Sara Hartman beeindruckt mit alternativem Pop

An Sara Hartman sollte in diesem Jahr kein Weg vorbeiführen: Die junge Sängerin aus den Hamptons, der New Yorker Insel der Superreichen, veröffentlicht am 22. April ihre "Satellite" EP. Darauf präsentiert sie alternativen Pop, den man zuletzt in ähnlicher Form von MS MR gehört hat.
Foto von Jennifer Stenglein

Auch wenn Sara Hartman aus den Hamptons stammt, gehört ihre Familie nicht zur dortigen Upper Class, vielmehr ist ihr Vater Poolbauer für die Reichen. Die Sängerin arbeitete dort ebenfalls in Restaurants und verdiente sich mit ihrem Gitarrenspiel etwas Geld dazu. Mittlerweile lebt Sara Hartman in Berlin und arbeitet mit dem Produzenten Tobias Kuhn zusammen. Kuhn schrieb und produzierte in der Vergangenheit schon mit Thees Uhlmann dessen Debütalbum oder Tomtes „Heureka“ und wirkte als Studiomusiker und Arrangeur an „Ballast der Republik“ von den Toten Hosen mit.

Mit ihrer am 22. April erscheinenden „Satellite“ EP beweist Sara Hartman nun nach eindrucksvollen Singles (wie dem Cover von Jamie XX’s Stranger In A Room) ihr Ausnahmetalent. Elektronische Sounds vermischen sich mit einer warmen, analogen Instrumentierung und über allem steht die Stimme der Sängerin. Sara Hartman wird in diesem Jahr auch auf einigen deutschen Festivals, wie dem Haldern Pop, Dockville, Maifeld Derby oder PULS Open Air zu sehen sein.

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