Fotos: Whitney live in Berlin

Am 20. Juni haben Whitney ihr Debütalbum "Light Upon The Lake" im ://about blank in Berlin vorgestellt. Seht hier die Fotos vom Konzert.

Wenn es um Bands geht, die sich auflösten, als es gerade richtig gut wurde, stehen die Chicagoer von Smith Westerns ganz oben auf der Liste: Mit drei Alben und einer steilen Aufwärtskurve in Sachen Qualität war es 2013 nach dem grandiosen Album „Soft Will“ einfach vorbei. Nach Soloprojekten des Sängers Cullen Omori melden sich nun zwei weitere Ex-Smith Westerners zurück. Den Kern von Whitney bilden Max Kakacek und Julian Ehrlich, seines Zeichens außerdem ehemaliger Drummer von Unknown Mortal Orchestra.

Nach viel Namedropping jetzt zur Musik: Auf ihrem Debüt „Light Upon The Lake“ mixen Whitney Country, Soul und Funkelemente so, wie man es selten zuvor gehört hat. Schon mit „No Woman“ liefern sie einen der besten Album-Opener des Jahres mit dem Wechsel von Keyboard zu Trompete zu Ehrlichs Falsettgesang. Mit „Golden Days“ und „No Matter Where We Go“ folgen weitere Highlights, während letzteres am meisten nach Foxygen klingt, dessen Jonathan Rado angeblich auch am Album beteiligt war. Am 20. Juni 2016 haben Whitney im ://about blank in Berlin gespielt.

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