Kraków Loves Adana geben mit „Never Quite Right“ Einblicke in ihr neues Album

Kraków Loves Adana aus Hamburg haben zuletzt schon den ersten Vorboten ihres kommenden, dritten Albums "Call Yourself New" präsentiert. Seht hier das Musikvideo zur neuen Single "Never Quite Right".
Cover zur Single "Never Quite Right"

Im Jahr 2012 haben Kraków Loves Adana ihr zweites Album „Interview“ veröffentlicht und in diesem Zusammenhang ihrem Song „Silver Screen“ sogar eine eigene Website gewidmet. Unendliches Rauschen wird hier von einer stimmungsvollen und eindringlichen Melancholie getragen. Diese Melancholie fand auch schon auf dem zwei Jahre zuvor aufgenommenen Debütalbum „Beauty“ ihre Vollendung. Nach großer Aufmerksamkeit um ihre Musik und einer längeren Pause sind Deniz Cicek und Robert Heitmann nun mit neuer Musik zurück und veröffentlichen am 24. März 2017 beim neu gegründeten Label Better Call Rob ihr drittes Album „Call Yourself New“.

Seitdem sich Deniz Cicek und Robert Heitmann im Jahr 2006 in einem Bielefelder Indieclub begegneten, nehmen sie Songs mit einer reduzierten Instrumentierung und verträumter Intimität auf. Besonders die herzzerreißende Stimme von Deniz Cicek und die Texte voller Sehnsucht sorgen bei Kraków Loves Adana für einen ungewöhnlichen und stets beeindruckenden Sound. Bereits im Sommer letzten Jahres war das Duo in Leipzig, um in Zusammenarbeit mit dem Produzenten und Musiker Fritz Brückner (u.a. Sizarr, White Wine) in dem “Haunted Haus Studio“ den ersten Vorboten für ihr neues Album aufzunehmen: „Once in July“ ist ein herzzerreißender Song, auf den nun die zweite Single „Never Quite Right“ folgt.

„It’s never quite right, all the things we are taught, all the loves we chase, all the deaths we die, all the lives we live“ – inspiriert von diesem Bukowski-Zitat schrieb Sängerin Deniz Cicek den Song vor einigen Jahren am Klavier. Passend zur Stimmung ihrer Single haben Kraków Loves Adana auch ein Musikvideo veröffentlicht, das auf Szenen aus dem Horrorfilm „Carnival Of Souls“ aus dem Jahr 1962 basiert.

Seht hier „Never Quite Right“:

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.