Exklusive Premiere: HYMMJ erzeugen mit „Oasis“ die Sehnsucht nach Ruhe und Entspannung

Von den Livequalitäten der Band HYMMJ ist das Berliner Publikum nach zahlreichen Gigs und Supportshows längst überzeugt. Nach „Guillotine“ unterstreicht das Quartett mit „Oasis“, dass sein Mix aus zeitgemäßen Indiepop, Blues und 70s Psychedelic bestens funktioniert. Hört hier die exklusive Songpremiere.
Foto: Markus Alexander Voigt

Für HYMMJ lief es in den letzten Monaten bestens: Neben eigenen Shows spielte die Berliner Band als Support für Künstler wie Happyness, The New Pornographers oder Theo Katzman. Mit ihrer Debütsingle „Guillotine“ präsentierten Sönke-Piet Flucke, Elias Weber, Samuel Gestrich und Max Jännerwein, die tatsächlich alle gebürtige Berliner sind, außerdem ihr erstes Musikvideo. Während sich in „Guillotine“ nach psychedelisch-treibenden Strophen im Chorus rumpelnd die Spannung entlädt, funktioniert ihr neuer Song „Oasis“ ganz anders: Atmosphärische Synthesizer-Flächen kreieren, passend zu Titel und Lyrics, einen Ort der Ruhe und Entspannung – oder zumindest die Sehnsucht danach.

HYMMJ ist übrigens ein Akronym für Have You Met Miss Jones, eine Referenz auf den gleichnamigen Jazz-Standard aus den 30ern. Wie bei der Namensgebung bedienen sich HYMMJ in den Songs und Livesets auch gerne und unbekümmert verschiedenster Musikstile wie Blues, Retro-Psychedelic-Rock oder Indiepop der jüngeren Jahrzehnte. Der Grund dafür ist laut Sänger Sönke-Piet ganz einfach: “Wir sind gelangweilt von der immer gleichen Musik geworden. Wir wollen etwas schaffen, das anders ist. Uns geht es dabei nicht darum, immer denselben Sound zu haben oder immer die gleichen Effekte zu nutzen. Das Gefühl hinter den Songs soll aber immer gleich sein und das ist es, was zählt.“ Wie HYMMJ die Gratwanderung zwischen Abwechslung und Wiedererkennungswert meistern, wird ihre Debüt-EP „A Potential Cause For Rain“ zeigen, die im August erscheint.

„Oasis“ könnt ihr hier als exklusive Premiere hören:

HYMMJ live:
04.08.17 – Kassel, Schöpferkraft Festival
17.08.17 – Köln, c/o Pop