Clock Opera kündigen mit der Single „Whippoorwill“ ihr neues Album an

Im Vergleich zu ihrem Debüt klingen Clock Opera fünf Jahre später düsterer und melancholischer. Am 10. Februar 2017 soll das neue Album "Venn“ erscheinen. Den Vorabbtrack "Whippoorwill" gibt es jetzt im Stream.
Foto von Simon Fernandez

Auf dem kommenden Album „Venn“ versuchen Clock Opera Erfahrungen von Schmerz und Trauer zu begreifen und zu verarbeiten: „Weite Teile des Albums handeln nun mal von Themen wie Verlust, von Löchern, von Dämonen und dem Hinterfragen der eigenen Identität. Um genau zu sein, war es eine Fehlgeburt, die viele der neuen Stücke inspiriert hat. Und die meisten anderen Songs umkreisen die Folgen, die diese Fehlgeburt nach sich ziehen sollte.“ Unter diesen Umständen entstand die zweite Platte der Band aus London im Jahr 2015 zum Teil als Homerecording, zum Teil in den Squarehead Studios mit Kristopher Kent (u.a. Bear’s Den).

Wie das 2012er Debüt „Ways To Forget“ von Falsett-Gesang, gesampelten Geräuschaufnahmen und reduzierter Bass/Drums-Begleitung geprägt, entwickeln die ersten Hörproben von „Venn“ eine bedrückende Eindringlichkeit. Nach dem zerbrechlich-leisen „In Memory“ und „Changeling“, in dem Glocken-Samples die aufgewühlten, fassungslosen Vocals intensivieren, veröffentlichen Clock Opera nun „Whippoorwill“. Guy Connellys klare Stimme erhebt sich über sanfte Keyboard-Noten und Percussions, ähnelt Bon Iver in ihrer emotionalen Kraft.

Hört „Whippoorwill“ hier im Stream:

„Venn“ erscheint voraussichtlich am 10. Februar 2017 über League Of Imaginary Nations/!K7.

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