„Trash From The Past“: Jinka beeindruckt mit den ungewöhnlichen Klängen ihrer ersten Single

Eine synästhetische Explosion präsentiert Jinka in "Trash From The Past". Seht hier das erste Musikvideo der Berliner Sängerin und Produzentin.
Jinka Pressefoto

Zwischen wilden Elektronica-Schnipseln, Techno-Elementen und klaren Pop-Strukturen bewegt sich die aus Transsilvanien stammende und in Berlin lebende Sängerin und Produzentin Jinka. Gerade hat sie ihre erste Single „Trash From The Past“ veröffentlicht – ein äußerst surrealistisch anmutender Song, der von fragmenthaften Lyrics und plötzlichen Wendungen getragen wird. Immer wieder prasseln neue Klänge auf den Hörer ein und nach regelmäßigen Ruhephasen, die von der hellen Stimme der Sängerin durchsetzt sind, nimmt der Song mit klirrenden Piano-Sounds, treibenden Bässen und Synths wieder Fahrt auf.

Passend zum Song hat Jinka ein farbenfrohes Musikvideo veröffentlicht, das einem nicht enden wollendem LDS-Trip gleicht. Zusammen mit den teils überfordernden Sounds ergibt sich eine synästhetische Explosion, die ihresgleichen sucht. In einem Pressestatement erklärt Jinka: „At the beginning of the song, Trash From The Past might make you feel like you’re attending a Formula 1 race, while there’s seagulls fighting over a piece of hot dog right next to you, but if your ears are sonically hardened and you get past this initial phase of irritation, I hope that the listener becomes intrigued by the power of its punkesque binary stop-and-go structure, the catchiness of its joyful melodies and the comforting message that the ability to forget is a strange skill facilitating the pursuit of happiness.“ 

Wer im Video genauer hinschaut wird erkennen, dass Jinka längst keine Unbekannte mehr ist: In den vergangenen Jahren stand sie schon als Keyboarderin von Thees Uhlmann und zuletzt Sara Hartman auf der Bühne. Das Solo-Debüt stellt nun eindrucksvoll ihre Qualitäten als Songwriterin, Produzentin und Sängerin unter Beweis.

Seht hier das Musikvideo zu „Trash From The Past“: