„Das Licht der Sonne weckt mich auf“: Yukno präsentieren urbane und tanzbare Popmusik

Yukno kombinieren Indie-Pop-Elemente, feinsinnige Elektronik und Synths zu einem besonderen Soundgewand und bereiten sich gerade auf die Veröffentlichung ihres Debütalbums vor. Seht hier das neue Musikvideo "Sonne".
Still aus dem Musikvideo "Sonne"

Es gehört sicherlich eine Menge Mut dazu, trotz aussichtsreichem Plattenvertrag und treuer Fanbase einen Neustart zu wagen. Trotzdem ging die Band Neodisco im Jahr 2015 diesen Weg und präsentierte unter dem Namen Yukno einen neuen Sound. Anderthalb Jahre und zwei Tonträger später (die letze EP „König ohne Land“ erschien im September 2016) sitzen die Brüder Georg und Nikolaus nun am Feinschliff ihres Debütalbums, auf das sie bereits vor einigen Wochen mit der ersten Videoauskopplung „Hund“ einstimmten. Treibende Drums, elektronische Einwürfe und ein unüberhörbarer Indie-Touch definieren ihre Klangwelt – das Duo aus dem österreichischen Graz präsentiert erfrischend andere Popmusik und gibt sich daneben geheimnisvoll.

Ihren griffigen und urbanen Sound, der von eindrucksvollen Bass-Parts und sanften Synths untermauert wird, setzen Yukno nun auch in ihrem neuen Song „Sonne“ fort. Traditionelle asiatische Klänge lösen sich in hervorragend produzierten elektronischen Beats auf, darüber legen sich Bläser und kryptische Zeilen wie „Und während um mich herum die Welt im Akkord progressiert, bleibt stumm, wer sich in Dissonanz verliert. Das Licht der Sonne weckt mich auf, hinter der Sonne scheint es auch.“ Im Musikvideo zu „Sonne“ wird – wie bereits in den vorausgegangenen Veröffentlichungen – deutlich, dass Yukno von einem ganz besonderen Style leben, der in Zukunft sicherlich noch für Aufsehen sorgen wirkt.

Seht hier das Musikvideo zu „Sonne“: