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Ahzumjot im Interview mit Yannick: Neues Album „3:00“, Liebe, Vaterschaft & eigene Gesundheit

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Die „AZJ Season“ fand diesen Freitag mit dem Albumrelease von „3:00“ vorerst ihren Höhepunkt. Es ist ein Album, für das sich der Rapper und Produzent wieder Zeit gelassen hat – zwei Jahre, um genau zu sein. Dementsprechend prallen auf „3:00“ (gesprochen: drei Uhr nachts) zwei Welten aufeinander. Zwischen Liebe und Egozentrik im ständigen Wechsel, aber auch die inneren Zerrissenheit dazwischen behandelt der gebürtige Hamburger. Genau diese Diskrepanz ist auch der rote Faden, der durch ehrliche und intime Gedanken, die zu eben besagter Uhrzeit am hellsten scheinen, gesponnen wird. 

Wie sollte es auch anders sein war die allgegenwärtige Sinuskurve des Lebens dafür verantwortlich. Denn die große Liebesbubble gab sich die Hand mit den Hürden einer frischen Vaterschaft und dem Tod eines geliebten Menschen. Mit dem Album konnte er vieles reflektieren und wirkt nun als ob er die innere Ruhe und sich selbst gefunden hat. Er steht zu seinen Umwegen und seiner keineswegs linear verlaufenen Karriere und erkennt die Ambivalenz, die aus ihm spricht, heute mehr denn je an. 

Ahzumjot – Lass uns scheinen

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Im Interview mit Yannick spricht Ahzumjot daher nicht nur über das Konzept seines neuen Albums, sondern auch über die eigene Gesundheit während des Hustles der letzten Jahre und wie er in der Musikbranche seinen Frieden gefunden hat. Außerdem wird das Ahzumjot Universum genauer unter die Lupe genommen und die visuelle Komponente hinter dem Projekt näher beleuchtet. 

Ahzumjot – 3:00

https://open.spotify.com/album/5OoiCH0M2pei8XW2MbqN5l?si=z9k21NuERsu_FNlqAxV9bg&dl_branch=1