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Beabadoobee kündigt Album in Zusammenarbeit mit Rick Rubin an

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Mit gerade mal 18 Jahren veröffentlicht Beabadoobee ihren ersten Song. Viel denkt die junge Britin sich dabei erstmal nicht und wählt deswegen auch den Accountnamen ihres Finstas als Künstlerinnenname. Doch „Coffee“, wie ihre erste Single heißt, generiert in kürzester Zeit mehrere Tausend Klicks auf YouTube und verhilft ihr drei Jahre später auch zum endgültigen Durchbruch, als er vom kanadischen Rapper Powfu gesamplet wird. Mittlerweile hat der Song über 150 Millionen Streams auf Spotify, ist damit aber noch nicht einmal ihr meistgestreamte Song.

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Selbstreflexion in Albumform 

Beas sanfte Stimme und ihre verträumten Melodien verleihen ihrer Musik eine bestimmte Leichtigkeit. Auch wenn sie über die Jahre immer mehr Indie-Rock Elemente in ihre Musik einbaut, bleibt dieses Gefühl bestehen. In ihren Texten geht es viel um das Verliebtsein, aber auch um Herzschmerz und Trennung. Auf ihrem dritten Album, was sie mit dem Release von „Take A Bite“ nun ankündigt, soll es jetzt aber mehr um Bea selbst – auch außerhalb einer Beziehung – gehen. „Auf meinen früheren Platten habe ich immer über meine Reaktion auf die Taten anderer Leute gesungen, wie ein Schuldspiel. Aber auf dieser Platte akzeptiere ich, dass auch ich unweigerlich Schuld habe.“ 

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Zusammenarbeit mit Rick Rubin

Diese Selbstreflexion ist auch schon in dem ersten Vorreiter des Albums zu erkennen. In „Take A Bite“ geht es um Beas toxische Verhaltensmuster in Beziehungen, die sie trotz des Wissens, dass sie etwas falsch macht, nicht ändert. Der Song entsteht in Zusammenarbeit mit Langzeit Produzent und Gitarrist von Bea, Jacob Bugden und dem Star-Produzenten Rick Rubin. Der bärtige Musikguru ist bekannt für seinen intuitiven Produktionsstil, der Beas lyrische Auseinandersetzung mit sich selbst auch auf musikalischer Ebene weiterträgt. Der Rest ist ebenfalls von Rick Rubin produziert und wird am 16. August unter dem Titel „This Is How Tomorrow Moves“ als kompletter Langspieler erscheinen.

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