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Bosse im Videointerview: gesellschaftliche Verantwortung & „Sunnyside“ als Album ohne roten Faden

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Aki Bosse strahlt in allem, was er tut, eine unendliche Positivität und Energie aus. Spätestens seit seinem Hit „Schönste Zeit“ ist der Sänger aus dem deutschen Pop-Mainstream nicht mehr wegzudenken. Er vereint in seiner Fanschaft Menschen aus allen Altersgruppen, mit denen er eng in Kontakt steht und zum Beispiel gemeinnützige Projekte, wie sein „Projekt Paradies“, realisiert.

Auf seinem neuen, achten Studioalbum „Sunnyside“ gibt sich der 41-Jährige dabei gesellschaftskritisch und behandelt gleichermaßen große gesellschaftspolitische Fragen wie den Klimawandel und auch persönlichste Themen. „Optimismus“ scheint dabei Bosses Zauberwort zu sein, denn trotz einer Portion Schwermut schwingt in keinem seiner Songs Hoffnungslosigkeit mit. Im Gegenteil: Bosse hat sein Album bewusst „Sunnyside“ getauft. Er möchte eine Brücke zur „hellen Seite“, zur Hoffnung, schlagen.

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Im Interview erklärt Bosse, wie seine Texte entstehen, warum er dem Gefühl der „Vorfreude“ einen ganzen Song gewidmet hat und weshalb sein Album vollkommen bewusst keinen roten Faden besitzt.

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