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Archive for Die besten neuen KünstlerInnen

Tate McRae – Vertreterin eines neuen Subgenres des Pop

YouTubes „Artists On The Rise“, Nominierte bei den MTV Video Awards 2020, auf dem Cover unzähliger Spotify-Playlisten und die jüngste Künstlerin in der „Forbes 30 under 30“-Bestenliste 2021: All die Erfolge, Preise und Nominierungen von Tate McRae hier aufzuzählen, würde vermutlich einen eigenen kompletten Beitrag über die 17-Jährige füllen. Doch da die Singer-/Songwriterin aus Kanada weltweit als neuer Stern am Popmusik-Himmel gilt, ist es an der Zeit, euch die junge Musikerin und ihre Geschichte vorzustellen.

Sukie: Archäologie-Studentin, Barfrau und Vollblut-Musikerin

Vor etwa einem Monat wehte ein kräftiger und elektrisierender Popmusik-Wind die „Love and Impatience“-EP von Hamburg zu uns nach Berlin rüber. Die futuristischen Pop-Songs, die wir darauf fanden, sind funkelnde Rohdiamanten und Produkte kreativen Schaffens der norddeutschen Musikerin Sukie. Erst in diesem Jahr entschied sich die Künstlerin dazu, ihre Musik auf die deutsche Musiklandschaft loszulassen, doch der Schritt ins Unbekannte hat sich für Sukie gelohnt.

Charlotte Jane ist eine der brillantesten neuen Stimmen Großbritanniens

Wer wie Charlotte Jane schon im Alter von drei Jahren auf der Bühne steht, mit elf Jahren den örtlichen Pop-Chor besucht und seit gefühlten Ewigkeiten eigene Song schreibt, in dem kann nur das Potenzial eines Superstars schlummern. Wenn dann noch selbst Lewis Capaldi der Meinung ist, dass die Newcomerin „eine der fucking größten Sachen der Welt“ werden könnte, dann ist es Zeit, euch die britische Musikerin in unserer Kategorie „Beste neue KünstlerInnen“ vorzustellen.

Newcomerin Baby Queen ist die Stimme einer ganzen Generation

Die Eigenschaften von Musik sind grenzenlos und abhängig davon, für welche Inhalte sich MusikerInnen und Bands interessieren und starkmachen wollen. So können Songs unterschiedlichster Genres sowohl tröstend und emotional als auch motivierend und energetisch sowie wütend oder protestierend sein. Die in Südafrika geborene Newcomerin Baby Queen gilt als eine der aufstrebenden Popsternchen aus UK und hat sich dafür entschieden, mithilfe ihres Talents und der Musik eine Vorbildfunktion für eine ganze Generation einzunehmen. In ihren Songs spricht die 23-Jährige über den Einfluss der sozialen Netzwerke auf gesellschaftliche Schönheitsideale und darüber, dass diese weit entfernt von der Realität sind. Wir haben uns die Künstlerin und ihre Musik für euch mal etwas genauer angeschaut.

Sharktank – Willkommen im Haifischbecken!

Pop meets HipHop: Das ist die Devise der neuen Indie-Hoffnung Sharktank, die sich ihren Platz auf unserer Indie Bubble-Playlist schon lägst gesichert haben. Dabei stand es bis vor Kurzem eigentlich nicht auf der To-do-Liste der drei Bandmitglieder, als genreübergreifendes Trio Musik in die Welt hinaus zu tragen. Doch wie der Zufall so will, wird aus dem ursprünglichen Soloprojekt von Rapper Mile gemeinsam mit Oehl-Liveband-Mitglied Katrin Paucz und Produzent Marco Kleebauer (Bilderbuch, Oehl) plötzlich ein Bandprojekt, dessen bisherige Veröffentlichungen den musikalischen Horizont seiner HörerInnen um einiges erweitert.

Schluss mit dem oberflächlichen Getue: Samira 151 rechnet mit ihrem Ex ab

Am 30. Oktober 2020 veröffentlichte die 18-Jährige Newcomerin Samira 151 mit „Babe ich weiß“ ihre erste offizielle Single und wagte den Sprung ins Haifisch-Becken des Deutschraps. Doch vor großen Fischen hat die Musikerin keine Angst. Als Nachwuchskünstlerin muss sie sich ihren Namen zwar noch verdienen, ist aber mit ihrem selbstbewussten Auftreten und genreübergreifenden Sounds eine erstzunehmende Konkurrenz.

Der aufstrebende Rapper Rod Wave begeistert mit seiner herzzerreißenden Ehrlichkeit

Auf dem Papier kann man den aus St. Petersburg, Florida stammenden Rapper und Sänger Rod Wave durchaus noch als Newcomer bezeichnen, zumindest wenn man seine phänomenalen Zahlen außer Acht lässt. Wenn man sich durch seinen YouTube-Feed klickt, fallen einem nämlich direkt ein paar Dinge auf. Erstens: Dafür, dass der 21-Jährige gerade mal seit knapp drei Jahren aktiv Musik an die Öffentlichkeit bringt, hat er erstaunlich viele Mixtapes, unzählige Video-Singles und sogar schon zwei Alben veröffentlicht. Zweitens: Bis auf zwei, drei Ausnahmen konnte jedes Video die Millionen-Views-marke knacken. Kein Wunder, dass er in diesem Jahr als „XXL Freshman“ ausgewählt wurde. Doch wie hat es der Rapper geschafft, aus dem gigantischen Newcomer-Pool herauszustechen und an vielen seiner Konkurrenten mit Bravur vorbeizuziehen? Um diese Frage auch nur ansatzweise zu beantworten, gehen wir ein wenig in der Zeit zurück.

KennyHoopla bereitet mit seiner Debüt-EP die Indie-Revolution 2020 vor

KennyHoopla kündigt mit seiner aktuellen Debüt-EP “how will i rest in peace if i’m buried by a highway?//” eine neue Indie-Welle an und liefert eine ganz persönliche Interpretation der „New-Wave-Nostalgie“. Dabei lässt sich der junge US-Amerikaner aber auf keinen Fall in ein einziges Genre stecken und bewegt sich auf jedem einzelnen Track seiner EP spielerisch von einer Inspirationsquelle zur nächsten. Wir haben den Newcomer und seinen Indie-Sound mal genauer unter die Lupe genommen.