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Elderbrook lässt sich von seinem „Innerlight“ leiten

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“Innerlight” – eine intuitive, im Körper ansässige Kraft, welche den verwirrenden Weg durch das eigene Leben leitet, wenn man sich traut auf sie zu hören. Das und nicht weniger ist Gegenstand der neuen EP von Elderbrook – und bringt einige Erkenntnisse über die Reise zur Selbstfindung.

Die titelgebende Single “Inner Light”, für die sich Elderbrook mit Bob Moses zusammengeschlossen hat, kommt mit beeindruckendem Video. Zwei Menschen, Mann und Frau, befinden sich auf einer drehenden Platte und drücken in einer berührenden Choreografie ihre Zuneigung zueinander aus. Der Song handelt davon, seine Angst vor dem was andere denken, zu überwinden und einfach zu tanzen. Indem sie sich gegenseitig unterstützen und nur aufeinander konzentrieren, gelingt es den beiden im Musikvideo ihren Instinkten zu folgen und einfach das zu tun, wonach sie sich fühlen – wie man es viel öfter im Leben tun sollte.

Elderbrook – Inner Light

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Elderbrook, der mit bürgerlichem Namen Alexander Kotz heißt, ist ein waschechtes Chamäleon auf seinem Gebiet. Angefangen als Sänger einer Indieband, hat der Londoner mit wachsendem Alter seine Liebe zu elektronischer Musik entdeckt und begonnen, seine Kunst in diesen Bereich zu lenken.

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Deep House mit Indiestimme

Die immernoch an seine Indie-Vergangenheit erinnernde Singstimme, gepaart mit dem melodischen Deep House und der unfassbar energetischen Bühnenpräsenz machen den Musikproduzenten, Multiinstrumentalisten und Singer/ Songwriter Elderbrook zu einem wirklich breit aufgestellten, einzigartigen Künstler.

Mit „Innerlight“ meldet sich der Künsler nun nach seinem zweiten Album „Why Do We Shake In The Cold“ mit vier Songs zurück, die einen harmonischen Mix aus elektronischen und natürlichen Klängen bilden. Zwei der Songs, der gleichnamige „Inner Light“ und „I´ll find my way“, wurden bereits vorab als Singles veröffentlicht und sind wie die gesamte Musik des Londoners sehr treffend als „bouncy“ zu beschreiben.

Mit „Broken Mirror“ und „Dominoes“ gesellen sich zwei weitere Tracks dazu. Ersterer handelt von den Schwierigkeiten auf der Suche nach sich selbst. Wenn man noch nicht weiß, wer man wirklich ist und wer man sein möchte, wird man oft zu Wunschvorstellungen des eigenen Charakters verleitet, die letztendlich aber vielleicht utopisch sind und gar nicht dem Wesen entsprechen. So geht es zumindest Elderbrook, wenn er singt: „I wanna be the life and the soul / Of every cold room that I touch / I wanna be actin‘ the fool / Subtle and cool, it’s all that I want”

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