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Empfehlung des Tages: Amiture – Touch

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„Alles kommt wieder“ – nicht nur in der Welt der Mode ist das ein Mantra, das sich schon mehrfach bewahrheitet hat. Auch in der Musikbranche setzten Künstler:innen regelmäßig auf Samples oder Einflüsse, aus vergangenen Jahrzehnten. So erlebten 2020 vor allem glitzernde 80er-Jahre-Synthies in „Blinding Light“ von The Weeknd und in Dua Lipas Erfolgsalbum „Future Nostalgia“ ein gefeiertes Revivial.

Ein Künstler, dessen Sound seinen Grundstein in der New-Wave-Ära und der Synthie-Popmusik der 80er-Jahre findet, ist Jack Whitescarver aka Amiture. Aufgewachsen im amerikanischen Süden, treibt es ihn mit der Zeit von Virginia in die östliche Weltmetropole, New York City. Auf den Tanzflächen der Stadt findet er seine musikalische Inspiration: peitschende Drums, sphärische Keys und der spielerische Umgang mit Industrial-Effekten. Doch bis zur Veröffentlichung seines Debütalbums „The Beach“ liegt noch ein weiter Weg vor ihm.

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Abiture – Touch

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Etwa zwei Jahre verbringt Whitescaver damit, unter seinem Klarnamen erste musikalische Experimente zu wagen, die zunächst noch wesentlich experimenteller und spärlicher klingen. Erste Live-Erfahrungen formen und festigen seinen Sound jedoch, sodass am 19. März 2021 sein Debütalbum „The Beach“ das Licht der Welt erblickt. Auf genau zehn Anspielstationen erwarten euch darauf tanzbare Rhythmen und emotionale Bilder von Liebe, Verlust und Sehnsucht, die Amiture mit seiner flehenden Stimme malt.

Ein Song, der die Essenz seines Schaffens auf den Punkt bringt und als erste Singleauskopplung von „The Beach“ Ende Januar erschien, ist „Touch“. Kaum zu glauben, dass es sich hierbei um eine Produktion der letzten Monate handelt, denn wer sich für knapp vier Minuten auf die nostalgischen Sounds einlässt, wird feststellen, dass sich die Nummer nahtlos in die Welt von New Order, Camouflage und Kate Bush einreiht. Und auch der besondere filmische Charakter von „Touch“ macht sich deutlich bemerkbar, wenn plötzlich ganz individuelle Bilder beim Hören des Songs vor dem inneren Auge vorbeiziehen. Wir sind gespannt, wie ihr den New Yorker und seine 80er-Jahre inspirierte Musik findet.