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Empfehlung des Tages: Berq – Echo

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Paula Hartmann und Verifiziert sind Fans – und auch wenn prominente Supporter:innen nicht zwangsläufig Indizien dafür sind, dass sich hinter einer geteilten Instagram-Story auch immer eine gute Songempfehlung verbirgt, trifft bei Berq und seiner Debütsingle „Echo“ genau das zu. Sang- und klanglos veröffentlichte der 18-jährige Hamburger am 23. September sein Erstlingswerk, dass inzwischen immer weitere Kreise zieht. Der Grund: „Echo“ ist unverblümt ehrlich und schmerzvoll, einfach aus dem Alltag gegriffen und trotzdem so poetisch. Ein Song, der Gänsehaut bereitet. 

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Musik macht Felix Dautzenberg aka Berq schon eine ganze Weile lang. Knapp sechs Jahre lang spielt er in einer Schülerband seines Gymnasiums, an dem er erst vor kurzem sein Abitur machte. Inspiriert von Künstler:innen wie Schmyt, Paula Hartmann oder Tua wagt sich der Newcomer still und heimlich im Keller seines Elternhauses auch bald selbst ans Produzieren. Der Wunsch, vielleicht einmal als Produzent zu arbeiten, erweist sich durch fehlenden Artists jedoch bald zum Problem. Also beginnt Berg vor knapp einem Jahr an seinen Gesangs-Skills zu feilen und produziert einfach sich selbst. Das Ergebnis ist „Echo“. 

Innerhalb von drei Wochen hat Berq eine monatliche Hörerschaft von fast 4000 Personen aufbauen können und für seine Debütsingle „Echo“ über 28000 Streams erreicht – Tendenz steigend. Wir sind uns auf jeden Fall sicher, dass ihr Berq im Auge behalten solltet, denn diese Stimme wird noch einige um den Finger wickeln. 

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