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Empfehlung des Tages: Bow Anderson – Hate That I Fell In Love With You

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Sie kennt ihre Musikkarriere eigentlich nur im Ausnahmezustand, denn als die Welt in den Lockdownmodus überging, erschien ihr Debüt „Sweater“. Nichtsdestotrotz landete die 24-Jährige direkt einen Internethit. Damit wurde ihr sehr schnell der Status als aufgehender Popstar in Großbritannien zugeschrieben, und genau das untermauert sie mit ihrer neuen Single „Hate That I Fell In Love With You“.

Bow Anderson hat sich ihre Karriere hart erarbeitet. Sie wuchs in Edinburgh auf als einzige musikaffine Person in ihrem Umfeld und es verschlug sie über das Tanzen auf eine Kunstschule. Nach einem kurzen Umweg über den Sport und einer daraus resultierenden Verletzung half ihr jedoch das Klavier zurück auf ihren ursprünglichen Weg. „Man fährt auf einer Achterbahn mit schlechten Zeiten, aber diese Zeiten machen dich zu dem, was du bist und können in etwas Positives verwandelt werden. Wenn ich diese Verletzung nicht gehabt hätte, weiß ich nicht, ob ich Musik machen würde. Aber alles, was in deinem Leben passiert, macht dich zu dem, was du bist. Für mich gab es keine andere Möglichkeit, als erfolgreich zu sein“, so die Singer-Songwriterin. 

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Damals war die Musik noch Therapie für eine physische Verletzung im neuen Song hat sie Bow Anderson durch eine emotionale Zeit geholfen, denn das Gesangstalent besingt auf „Hate That I Fell In Love With You“ eine Trennung. Mit enormer Stimmgewalt wechselt sie dabei fließend von der Brust- in die Kopfstimme und legt ihre ganzen Emotionen in die Töne. Es ist wohl ihr persönlichster Song und eine gewaltige Klavierballade, die begeistert. 

Mehr Einblicke in das Leben der gehypten Newcomerin findet ihr auch in unserem Porträt, dass wir im letzten Jahr mit ihr gedreht haben:

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