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Empfehlung des Tages: oh alien – toothpaste

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Tagged: oh alien

Wie fühlt es sich für die Zahnpasta wohl an, wenn man den letzten Rest aus der Tube presst? Wie fühlt es sich an, wenn das letzte Stück Lebensenergie langsam den Körper verlässt? Damit beschäftigt sich der neue Song „toothpaste“ von oh Alien. Er ist ein Wunsch nach Freiheit im Strudel der Misere und arbeitet sich im Laufe des Songs vor zu dem großen Ausbruch aus der Lethargie.  „Hung my good intentions up the wall / But then I never even looked at them“ – Der Wunsch nach einem besseren Leben findet sich in fast jeder Zeile des Tracks wieder.

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Mystik in Soundform

Musikalisch verwandelt sich der Song von einem ruhigen Pianotrack in eine waschechte Ballade mit Streichern, sphärischen Drums und kräftigen Vocals. Damit hebt sich „toothpaste“ nochmal von den bisherigen Release der Österreicher ab. Es eröffnet eine neue sphärische Soundwelt, die in Kombination mit den englischen Lyrics an Künstlerinnen wie Birdy erinnert. 

Zu dem Song haben oh Alien auch noch ein Musikvideo released, dass mit den künstlerischen Shots auch Szenen aus einem Wes Anderson-Film darstellen könnte. Es porträtiert die Tragikkomödie einer Zahnpasta, die auf der Suche nach dem Sinn durch düstere Welten streift. Erst bei ihrem Weg durch die Berge geschieht endlich die Erlösung und sie trifft auf Zahn und Zahbürste. Gemeinsam können die drei endlich wieder funktionieren. Das Video wurde bereits vor der eigentlichen Veröffentlichung für mehrere Filmpreise nominiert und gewann sogar den „Honorable Mention Award“ beim „Vienna Shorts“ Filmfestival. 

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