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Empfehlung des Tages: renforshort – wannabe

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Mit ihrer zweiten Single überhaupt „mind games“ tauchte sie ganz plötzlich am Radar vieler Menschen auf und im letzten Jahr gelang renforshort dann der Indie-Quarantäne-Hit mit „fuck, I luv my friends“. Es war ein Liebeslied auf den freundschaftlichen Zusammenhalt selbst in den ganz schwierigen Zeiten und traf den Puls der Zeit. 

Nun geht die Reise von renforshort, wobei der Künstlername eine Anspielung auf ihren bürgerlichen Namen Lauren Isenberg sein soll, weiter. Sie veröffentlicht die neue „off saint dominique EP“ und zeigt, dass sie sich sowohl zwischen akustischer Nachdenklichkeit als auch rockiger Dance-off Attitüde bewegen kann. Ein Verlauf ist dabei deutlich zu erkennen, denn was mit viel lauten Gitarren beginnt, wird im Laufe des Mini-Albums immer ruhiger. 

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Größtenteils verarbeitet wie auf der neuen EP die Liebe und das mit ihrem charakteristischen sehr intimen Songwriting. So behandelt „lust to love“ etwa das sich Verlieben und „exception“ noch expliziter die romantischen Gefühle für eine Lehrkraft. Renforshort macht sich durch ihre Zeilen sehr verletzlich und präsentiert authentisch ihre ganz persönlichen Gedanken. 

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Aber nicht nur die Liebe hat es ihr angetan, wie man auf Anspielstation Nummer eins erkennen kann, denn neben echten Freunden kann renforshort sehr gut zwischen „walking cliches“ unterscheiden. „Wannabe“ zeigt genauso eine Person mit vielen Masken auf und diese haben bei der Kanadierin keine Chance: „Oh you’re such a wannabe / But you can’t pull that shit with me“.