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Festivalsommer 2022: Das sagen die Veranstalter:innen

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Kurz nach dem Immergut Festival und wenige Tage vor Abreise zum Rock am Ring darf man schon mal feststellen: Die Festivalsaison ist eröffnet! Die erste seit zwei Jahren, die ohne Einschränkungen stattfinden kann. Als wir Anfang Dezember einen Ausblick auf den Festivalsommer 2022 gaben (den ihr hier lesen könnt), erschien uns das noch recht gewagt, weil man gerade die Wucht des Wortes „Omikron“ lernte und eine Woche später schon wieder im nächsten Lockdown saß. Inzwischen ist die Pandemie zwar noch nicht vorbei, aber zumindest auf einer Stufe, in der man mit freiwilligem Testen und dem richtigen Maß an Eigenverantwortung Veranstaltungen mit voller Auslastung durchführen kann.

Und trotzdem hörten wir in den letzten Wochen in vertraulichen Gesprächen oft, dass in der Livebranche eben nicht nur Euphorie herrscht, sondern auch eine gewisse Sorge. Zum einen, weil man nicht weiß, wie die Sachlage im Herbst schon wieder aussehen wird, zum anderen weil die Ticketverkäufe bei einigen Konzerten und Festivals noch eine gewisse Skepsis unter den Zuschauer:innen vermuten lassen. Und dann gibt es natürlich noch die Auswirkungen der langen Pandemiepause und der kritischen Weltlage, die sich durch Putins Angriffskrieg auf die Ukraine noch einmal verdunkelt hat. Außerdem wurden viele der in Live-Branche arbeitenden Menschen sozusagen direkt aus Lockdown, Teilzeit und Home Office wieder in eine Produktion mit Überstunden unter erschwerten Bedingungen geworfen.

War auch in diesem Jahr die perfekte Eröffnung für den Festivalsommer: das Immergut in Neustrelitz (Foto: Nina Sartorius)

Was treibt die Festivalmacher:innen um?

Wir haben uns also gefragt: Wie geht es all jenen, die gerade dafür sorgen, dass wir das Comeback der Festival Experience feiern können. Was sind ihre Hoffnungen, Erwartungen, Sorgen, Nöte? Um das rauszufinden, haben wir ein gutes Dutzend großer wie kleiner Festivals kontaktiert und einfach mal nachgefragt. Dabei konnte jedes Festival selbst entscheiden, ob es wörtlich zitiert werden wollte oder nicht. Die einen entschieden so, die anderen so. Auf diese Weise gelang uns ein recht guter Einblick in die aktuelle Sachlage, die wir euch in diesem Longread in aller Ausführlichkeit ausbreiten wollen.

Next Stop: Rock am Ring

Mit den Macher:innen des Rock am Ring sprachen wir bereits im März für dieses Feature. Die neue „Head of Festival Experience“ der veranstaltenden Agentur DreamHaus, Cathi Krämer, antwortete uns damals auf die Frage, was Rock am Ring besonders machen werde: „Ich glaube, bei Rock am Ring und Rock im Park 2022 wird die Reunion zwischen Künstler:innen und Fans sein das wichtigste sein. Wir sind das erste deutsche oder vielleicht sogar EU-weite Festival in dieser Größenordnung, das wieder stattfindet. Das heißt, es wird das erste Mal sein, dass die Leute wieder vor riesigen Bühnen stehen und ihre geliebten verzerrten Gitarren hören können. Wir werden alles dafür tun, dass dieser Moment für alle Beteiligten enthusiastisch, sicher und unvergesslich wird. Ich habe das letztens mal ‚betreute Anarchie‘ genannt und finde das als Wunschziel eigentlich sehr treffend.“

Seitdem sind einige weitere Interviews erschienen, in denen DreamHaus-Chef Matt Schwarz interessante Einblicke gab. In der Rheinischen Post vom 2. Mai gibt es ein ausführliches Interview mit ihm, in dem er zum Beispiel nach seinen aktuellen Erfahrungen nach „zwei Jahren Zangspause“ der Branche gefragt wurde. Schwarz sagte daraufhin: „Wir fangen gerade an mit den ersten Veranstaltungen. Die No-Show-Raten reduzieren sich von Woche zu Woche. Keine unserer Shows wurde zu einem Corona-Hotspot. Viele Dienstleister und insbesondere Soloselbstständige haben die Branche verlassen, Personalengpässe und Materialknappheit sowie massive Preissteigerungen sind täglich herausfordernd für die gesamte Branche. Aber die Planbarkeit unserer Veranstaltungen ist endlich wieder gewährleistet, was uns optimistisch stimmt.“

Rock am Ring meldete kurz vor Beginn des Festivals, dass es ausverkauft sei. (Foto: Thomas Rabsch)

In einem Gespräch mit der Musikwoche vor einigen Tagen nannte er dann eine Zahl, die diesen Optimismus ein wenig dämpfen dürfte. Als er gebeten wurde, „die gestiegenen Kosten für Mehraufwand bei Sicherheit, Hygiene, Personal und sonstigen Dienstleistern“ zu beziffern, antwortete er: „Die Kostenexplosion der Produktion ist massiv angestiegen und liegt bei etwa 25 bis 30 Prozent. Auch die Akquise von Personal war eine Herausforderung. Durch die Pandemie haben leider viele Soloselbstständige die Branche verlassen.“ Was aber in allen Gesprächen durchkommt, und was auch wir selbst spüren: Was bei den schwierigen Zahlen den Optimismus bewahrt, ist die spürbare Vorfreude der Fans, dass es nun endlich wieder los geht. Und dass sich viele – ob mit Maske oder nicht – wieder auf Festivals trauen.

Sicher auch beim Comeback ein beliebtes Motiv: der Haupteingang des Hurricane (Foto: Frank Embacher)

Das sagen Hurricane, Southside, Tempelhof Sounds, Highfield und M’era Luna

Wer einen Text über das Thema Festivals in Deutschland schreibt, muss natürlich auch bei FKP Scorpio anklopfen, die u. a. Hurricane, Southside, Tempelhof Sounds, Highfield und M’era Luna verantworten. Dort stellte sich Stephan Thanscheidt unseren Fragen. Er ist CEO von FKP Scorpio und hat in den letzten zwei Jahren häufig sehr schlaue Dinge über die Auswirkungen der Pandemie auf die Live-Branche gesagt.

Auch er macht keinen Hehl daraus, dass Pandemie und Weltlage Spuren hinterlassen, bleibt aber konstruktiv optimistisch: „Die aktuelle Weltlage mit einer pandemie- und kriegsbedingt steigenden Inflation ist nicht nur für die Veranstaltungswirtschaft eine große Herausforderung – die doch neben dem menschlichen Leid verblasst, das wir erleben müssen. Kurz gesagt: Die Produktionskosten für Festivals, Livemusik und unzählige weitere Produkte und Dienstleistungen im gesamten Kulturbetrieb steigen derzeit signifikant, wobei wir es schaffen müssen, diese Events wirtschaftlich durchzuführen, was derzeit eine echte Mammutaufgabe darstellt. Das ist nach der entbehrungsreichen Zeit der Pandemie natürlich eine zusätzliche Belastung, und wir hoffen sehr, dass sich die Situation bis 2023 wieder ein Stück weit entspannt.“

Fans beim Hurricane 2019 (Foto: Robin Schmiedebach Photography | www.instagram.com/robinsjournal)

Die größten Herausforderungen der diesjährigen Produktion sieht Stephan Thanscheidt hier: „Für unsere Arbeit stellten und stellen sich verschiedene Herausforderungen, die mit der in diesem Jahr einmaligen Situation zusammenhängen. Zunächst haben wir unser Team zum 1. Januar zu einer Zeit aus der Kurzarbeit geholt, in der es noch gar keine verlässliche Zukunftsperspektive für Veranstaltungen in Deutschland gab. Die Omikron-Welle hat uns einige Monate zusätzlicher Unsicherheit gekostet und zog erneut Verlegungen und Absagen zahlreicher Konzerte und Shows nach sich. Unsere Festivals haben wir aber unbeirrt weiter vorbereitet – weil das für Events auf diesem Niveau notwendig ist und wir durch unseren Kontakt zu Expertinnen und Experten aus Wissenschaft und Politik gut einschätzen konnten, wie sich die Situation im Frühjahr und Sommer entwickeln würde. Und natürlich auch, weil wir dafür brennen und endlich die Events abliefern wollen, die wir unseren Besucherinnen und Besuchern vor der Pandemie versprochen hatten.“

Was sich allerdings bemerkbar mache, ist die Abwanderung vieler Arbeitskräfte der Livebranche, die sich in der Pandemie natürlich umorientieren mussten. Thanscheidt sagt dazu: „Trotz unseres eingespielten Teams, das wir in der Pandemie glücklicherweise zusammenhalten konnten, und guter Vorbereitung gibt es einige Unwägbarkeiten für unsere Produktion: Darunter zum Beispiel erheblich gestiegene Kosten für Produktion und Personal oder ein allgemein spürbarer Engpass, was Mitarbeitende in der angeschlossenen Wertschöpfungskette angeht. Beleuchtung, Ton, Produktion, Catering, Logistik – diese Bereiche der Livewirtschaft haben in der Pandemie natürlich auch gelitten, weshalb sich viele Menschen verständlicherweise beruflich umorientieren mussten.“

Blick von der Bühne im Olympia-Stadion in Berlin (Lollapaooza Berlin 2019 – Sonntag – instagram: @stephanflad)

Lollapalooza Berlin plant „endlich ohne angezogene Handbremse“

Relativ spät im Festivalsommer (den wir aber trotzdem noch so nennen) findet das Lollapalooza im Berliner Olympiastadion statt. Jana Posth, die die Projektleitung des Lollapalooza Berlin innehat, gibt erst einmal der Vorfreude Raum, bevor sie die Herausforderungen nennt. „In diesem Jahr feiern wird endlich die Rückkehr der Festivals. Die Vorfreude im Team und bei den Besucher:innen ist riesig. Alle Weichen sind gestellt und wir planen endlich ohne angezogene Handbremse. Jedoch stehen wir in diesem Jahr vor neuen Herausforderungen, da sich die Rahmenbedingungen in den letzten zwei Jahren geändert haben. Die Pandemie hat einen Stau verursacht, viele Events und Konzerte werden nachgeholt und das sorgt für Engpässe bei der Personalverfügbarkeit. Darüber hinaus sind Material- als auch Personalkosten stark gestiegen. All das macht sich in der Vorproduktion bemerkbar. Glücklicherweise findet unser Team, das so hart an einem Comeback arbeitet, immer wieder neue Lösungen, um diese Hürden zu überwinden.“

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Das Lolla wird wie in den Jahren davor auch wieder mit Volunteers arbeiten und hat uns gebeten, noch einmal auf diese Website zu verweisen, auf der ihr euch für Jobs bewerben könnt. Und sie sagt: „Außerdem sind wir immer auf der Suche nach talentierten Fotograf*innen, insbesondere FLINTA*-Fotograf*innen, die das Lollapalooza Berlin für uns festhalten.“ Wer hier Interesse hat, der wende sich an den Pressekontakt auf der Website des Festivals.

Gesunder, feministischer Hippie-Spirit auf dem Sziget im Jahr 2019 (Foto: Sziget Festival)

Blick in die europäische Nachbarschaft – zum Sziget nach Ungarn

Das von uns präsentierte Sziget Festival in Budapest, das traditionell auch viele deutsche Fans auf die Donau-Insel „Hajógyári“ lockt, geht die Sache hemdsärmelig und optimistisch, und sieht als größte Herausfordung, ein würdiges Comeback hinzulegen. Csaba Marinka, „PR manager“ des Sziget, meint: „Seit 1993 war es immer selbstverständlich, dass wir uns jedes Jahr auf der Insel Hajógyári (dem Veranstaltungsort des Sziget Festivals in Budapest) treffen – niemand hielt es für möglich, dass zwei Jahre ohne ein Sziget vergehen würden. Dieses Jahr wird das 28. Sziget ein großes Comeback mit internationalen Superstars feiern, und wie immer wird das Festival die unterschiedlichsten Genres präsentieren. Unsere größte Herausforderung ist es, dieses Jahr eine unübersehbare Festival-Ausgabe vorzubereiten, und es scheint eine sehr gute zu werden.“

Aber Krieg und Pandemie sind natürlich auch beim Sziget Thema – und zwar sehr konkret. „Leider haben die weltweiten Pandemien der gesamten europäischen Musikindustrie sowohl in wirtschaftlicher als auch in moralischer Hinsicht ernste Probleme bereitet. Ungarische Unternehmen, die in der Musikindustrie tätig sind, erhielten – im Gegensatz zu denen in anderen Ländern – keine nennenswerte staatliche Unterstützung, viele wurden zu Entlassungen gezwungen, und zahlreiche von ihnen zogen sich vom Musikmarkt zurück. COVID hat Sziget erhebliche Verluste beschert, aber wir haben unser Möglichstes getan, um das Organisationsteam so weit wie möglich zusammenzuhalten und einen reibungslosen Neustart zu ermöglichen.“

Zum Ukraine-Krieg positioniert sich das Sziget sehr deutlich: „Wir haben deutlich gemacht, dass das Sziget immer für den Frieden eingetreten ist und die russische Aggression scharf verurteilt. Jeder Mensch und jede Nation hat das Recht, für ihre Freiheit einzutreten, und Sziget hat sich in seiner ganzen Geschichte für Freiheit, Frieden und Gerechtigkeit eingesetzt. Aus diesem Grund beteiligte sich das Sziget-Organisationsbüro an der Durchführung des von der Ukraine initiierten internationalen Wohltätigkeitskonzertmarathons #StopWar, an dem sich 20 europäische Länder beteiligen, und wird sich während des Festivals auch der Kampagne Music Saves Ukraine anschließen.“

Fans vor der Hauptbühne des Sziget Festivals

Viele Festivals sorgen sich um das Interesse jüngerer Fans

Eines fällt an dieser Stelle auf: Alle Festivals, die sich hier offen geäußert haben, sind langjährig etablierte, von großen Konzertagenturen geführte Events, die teilweise eine sehr treue Fanbase haben. Fragt man bei unabhängigen Festivals oder jenen Indie-Events, die von Freiwilligen organisiert werden, hört man oft trotz Vorfreude auch die Sorge, ob die Menschen wieder Bock auf Festivals haben wie noch vor der Pandemie. Ein sehr tolles Festival, das uns sehr am Herzen liegt, schrieb uns mit Bitte um Anonymität, dass man an den Ticketverkäufen spüre, dass der Festivalnachwuchs fehle. „Die jüngere Zielgruppe, die, seitdem sie 16 Jahre alt ist, ein Teil des Festivals ist, wird in diesem Jahr volljährig und konnte noch nicht ein Festival besuchen. Abseits von der Zielgruppenproblematik müssen wir auch bedeutend mehr auf uns aufmerksam machen als in all den Jahren zuvor. Die Leute haben sich daran gewöhnt, nicht mehr auf Festivals zu gehen – hier geht es wieder um Aufbauarbeit.“

Was passiert, wenn die Förderungen auslaufen?

Wir müssen an dieser Stelle zugeben: Auch dieser Artikel entstand aus dem Wunsch der Aufbauarbeit und des Aufmerksam-Machens. Wir lieben Festivals und uns würde das Herz bluten, wenn einige in den kommenden Jahren aufgeben müssten. Eine zwar pessimistische Sicht, aber gar nicht so unrealistisch – denn auch das hört man bei vertrauten Gesprächen: Einige Festivals rechnen sich aktuell nur durch Förderungen und Hilfen wie etwa dem Rettungs- und Zukunfts-Programm „Neustart Kultur“. Die Schäden, die diese noch immer schwelende Pandemie in der Konzert- und Festivalbranche angerichtet hat, werden aber noch einige Jahre spürbar bleiben, deshalb gilt es früh und ausdauernd auf die Probleme und Herausforderungen aufmerksam zu machen – auch, damit die Förderungen und Hilfen nicht zu früh gekappt werden.

Junge Fans auf dem Lollapalooza Berlin 2019 (Foto: Johannes Riggelsen)

„Die Fans sind der Headliner …“

In seinem Interview mit der Rheinischen Post nannte Matt Schwarz die Fans von Rock am Ring und Rock im Park „die eigentlichen Headliner“. Und damit sind wir bei der positiven Abschlussnote dieses Textes: Denn, wie dieser Festivalsommer wird, hängt maßgeblich auch von der Lust der Fans ab. Beim ersten Open-Air-Besuch beim Immergut in Neustrelitz am letzten Wochenende konnten wir am eigenen Leibe erfahren, wie großartig es sich anfühlt, endlich wieder unter Gleichgesinnten vor der Bühne zu stehen und einer Band zu lauschen, die ebenso viel Bock hat – da störte selbst der Regen nicht.

Und auch das ist eine schöne Note am Ende dieses langen Artikels: Alle Festivals teilten die ehrliche Vorfreude auf ihre Fans. Deren Erscheinen natürlich auch wirtschaftlich wichtig ist, die aber auch darüber hinaus neben dem Line-up ein Festival ausmachen. Stephan Thanscheidt sagt: „Wir wünschen uns, dass unser Publikum auf all unseren Festivals die Zeit seines Lebens hat! Zum Dank, dass es uns die Treue gehalten hat, und weil es zwei Musiksommer nachzuholen gilt. Was für eine wichtige Funktion Livekultur in unserer Gesellschaft erfüllt, ist in der Zeit der kulturellen Dürre allen klargeworden. Daher wünschen wir möglichst vielen Menschen, dass sie Musik mit frischen Augen und Ohren als das was sie ist wahrnehmen: Ein menschliches Grundbedürfnis, das insbesondere in schwierigen Zeiten Kraft spenden und Gesellschaften als sozialer Kit zusammenhalten kann.“

Jana Posth vom Lolla meint: „Wir wünschen uns, dass unser Publikum dieselbe Zuversicht und Begeisterung teilt, die wir gerade empfinden, damit wir Ende September das tun können, worauf wir alle so lange gewartet haben: nämlich endlich wieder gemeinsam ein unvergessliches Lollapalooza Berlin feiern!“ Das Sziget schmettert uns und euch einfach ein lautes „Come and have fun!“ entgegen.

Moshpit auf dem Sziget Festival (Foto: Sziget)

Das wäre vielleicht auch das Fazit unserer Recherchen und eigenen Erfahrungen: Gegen den Zweifel und die Sorgen hilft es, wenn wir alle, die wir für Festivals brennen, genau das in den nächsten Monaten zeigen. Indem wir die Party unseres Lebens feiern, Rücksicht nehmen auf jene, die sich erst wieder an Menschenmengen gewöhnen müssen, die Bands mit lautem Jubel befeuern, die Crews respektvoll behandeln, ausgiebig Festivalmerch und -tickets shoppen, wenn wir es uns leisten können – und vielleicht auch mal nachsichtig sind, wenn sich nach zwei Jahren Pause ein paar Sachen erst wieder einruckeln müssen. In diesem Sinne: Wir sehen uns draußen! Vor der Bühne, unter dem Pavillon – oder wo auch immer.

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