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Fewjar im Interview: „Die Melancholie ist das Poetische in unserer Musik“

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Tagged: Fewjar

Das Indiepop-Trio Fewjar aus Berlin hat Ende vergangenen Jahres sein viertes Album „Pace“ releast. Doch die Veröffentlichung des Werks ist für die Band nicht etwa das Ende einer Reise, sondern vielmehr erst der Anfang. Warum, das erklären sie bei uns im Interview.

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Mit der Entstehung des Longplayers hat das Trio langsam, aber sicher sein eigenes Tempo – seinen eigenen „Pace“ – gefunden, und alles stimmiger und verbundener als zuvor angehen können. Kein Wunder eigentlich, wo Jakob, Felix und Andre Teile des Lockdowns gemeinsam völlig isoliert im Studio verbracht haben und dieses oft nicht einmal zum Schlafen verlassen haben.

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Auf musikalischer Ebene stehen Fewjar für einen signifikanten Mix aus tanzbarer, spaciger Musik, die mit einer untergründigen Melancholie überrascht und immer wieder einen Hauch von Retro-Vibes versprüht. „Dunkelheit in schillerndem Gewand“, so beschreibt Sänger Jakob Joiko die Inhalte auf dem Album im Interview sehr treffend. Außerdem spricht die Band über den langen Entstehungsprozess von „Pace“, unter welchen Ausnahmebedingungen Teile davon aufgrund der Pandemie entstanden sind und wer Augen, Hirn und Herz der Band sind.

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