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„FYM“: RIN veröffentlicht letzten Vorboten von „Kleinstadt“

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„Kleinstadt“ wird das neue RIN Album heißen, das nächste Woche seine Veröffentlichung feiert. Doch nach seiner Heimatkleinstadt Bietigheim-Bissingen hört sich die neue und letzte Singleauskopplung des Longplayers eher weniger an.

Der Song erinnert mit diesen plätschernden Sounds im Hintergrund viel mehr an Musik aus dem ostasiatischen Raum. Auch das Video beginnt in einem asiatischen Restaurant mit einem Glückskeks auf dem die Worte „Fuck Your Money“ stehen, was auch den Titel „FYM“ erklärt. 

RIN – FYM

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Der Clip zeigt einen exzessiven Abend mit viel Champagner an einer imposanten Tafel. Auch inhaltlich dreht sich vieles um die Luxusgüter, die eine Rolle im Leben des Rappers spielen. Aber RIN wäre nicht RIN, wenn er sich thematisch so einfach festnageln lassen würde. Also geht es neben Geldgeprotze auch um seine Mutter und die Frage nach dem Sinn des Lebens. „Ich schau‘ nach oben, frag‘, wie lange das so weiterläuft / Bedeuten Kommas vor der Null, ich bin jetzt eingedeutscht? / War das bestimmt? Hat das Ganze einen Sinn?“

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Vielfältiger Sound auf „Kleinstadt“

Mitten im Song ändert „FYM“ dann seinen Beat und wechselt zu Part zwei, in dem es musikalisch eher Richtung Trap geht. Bereits in den vorherigen Veröffentlichungen aus „Kleinstadt“ hat Rin eine enorme Soundvielfalt bewiesen und gezeigt, dass er nicht umsonst als einer der größten deutschen Rapper unserer Zeit gehandelt wird.

So hat er sich in „Insomnia“ gemeinsam mit Giant Rooks auf Indiepfade gewagt und in „1976“ auf einen waschechten House-Beat gerappt, um nur zwei der bisherigen sieben Veröffentlichungen zu nennen. Es bleibt also spannend, was „Kleinstadt“ soundtechnisch noch alles bereithält – am 29.10 wird es sich zeigen.

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