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Deutsche MusikerInnen fordern von den Plattenfirmen höhere Beteiligung am Streaming-Geschäft

Posted in: News

Nach Informationen der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung haben sich 14 Manager und Anwälte führender deutscher Musikstars zusammmengetan, um von den Plattenfirmen einen größeren Anteil am rasant wachsenden Streaming-Geschäft zu bekommen. Neben Rammstein oder Helene Fischer sind auch Sarah Connor, Peter Maffay, Marius Müller-Westernhagen oder Die Toten Hosen an der Initiative beteiligt. Es heißt, man habe „das dringende und grundlegende Bedürfnis“, die bisherigen Abrechnungs- und Verteilungsmethoden beim Musik-Streaming zu überprüfen. Sie hätten außerdem Bedenken, ob die derzeitigen Regelungen zum Streaming überhaupt rechtskonform seien. Die Initiative hat Vertreter der vier großen Plattenfirmen Universal, Sony, Warner und BMG zu einem Treffen im Februar in Berlin aufgefordert, um über das Thema zu beraten.

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