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Kamrad erklärt seinen Hit „I Believe“

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Als Kamrad die erste Idee für „I Believe“ in sein Smartphone-Mikro einsang, hätte der Newcomer sich nie erträumt, dass er hier die ersten Bausteine für einen Radiohit in den Händen hält. Aber genau so sollte es kommen: Aus einer vagen Skizze wurde ein richtiger Pop-Song, der heute millionenfach gestreamt wird und im Radio läuft. Wie der Song entstanden ist, verrät uns Kamrad im Interview. 

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„I Believe“ ist bei weitem nicht der erste Song von Kamrad, aber ein entscheidender. Denn Newcomer ist eigentlich der falsche Begriff für Tim Kamrad. Schon seit 2016 macht der 24-jährige Wuppertaler eigene Musik, hat längst erste Live-Erfahrungen gesammelt und 2018 sogar schon sein eigenes erstes Album veröffentlicht. Aber so ganz will die Rakete damals noch nicht entzünden, der ganz große Erfolg bleibt aus – zumindest vorerst. Gerade als sich bei Kamrad erste Zweifel einschleichen, kommt unverhofft sein großer Hit um die Ecke. „I Believe“ trifft bei vielen zu Beginn des Jahres einen Nerv, happy Pop-Melodie trifft hier auf Liebes-Müdigkeit: „And I believe, I’d rather fall asleep than fall in love“.

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Schon am Releaseday zeichnet sich „I Believe“ als größter Erfolg des jungen Musikers ab, und das obwohl die Entstehungsgeschichte des Songs alles andere als konventionell ist. Der Weg von der Idee zum fertigen Radio-Hit beinhaltet das Tinder-Date eines Freundes, eine kaputte Gitarre, ein Spielzeug-Klavier – und vieles mehr. Im Interview packt Kamrad aus und gibt uns Einblick in das Gerüst hinter dem Ohrwurm-Hit „I Believe“.