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Mathea im Videointerview: Anfänge, neue Projekte und Dialekt

Posted in: Videointerview
Tagged: Mathea

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Als in den frühen 00er-Jahren plötzlich die Musik-Castingshows im deutschen Fernsehen wie Unkraut aus dem Boden schießen, ist es nicht unüblich, dass aktuell erfolgreiche Bands oder Solo-KünstlerInnen mit einer siegreichen Teilnahme aus einer dieser Shows hervorgehen und eine steile Karriere an den Tag legen. In den letzten Jahren zeigte sich jedoch immer wieder, dass auch die bloße Teilnahme an diversen TV-Produktionen mit musikalischem Hintergrund ein vielversprechendes Karrieresprungbrett darstellen kann – so auch für Mathea.

2016 nimmt die in Salzburg geborene Sängerin an der TV-Show The Voice of Germany teil und kämpft sich im Team von Yvonne Catterfeld bis in die Sing Offs. Doch nach ihrem Ausscheiden ist für Mathea der Traum, als Musikerin erfolgreich zu sein, noch längst nicht zerplatzt. Stattdessen verlässt die Österreicherin die TV-Show mit der Motivation, weiterhin zielstrebig an ihren eigenen Songs und Writing-Skills zu arbeiten, um den Schritt ins Business aus eigener Kraft zu wagen.

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Mit „2x“ veröffentlicht Mathea 2018 dann nicht nur ihren ersten offiziellen Track, sondern landet auch eine erstklassige Pop-Single, mit der sie sich direkt an die Spitze der österreichischen Charts katapultiert und in ihrem Heimatland gleich zweimal mit Platin ausgezeichnet wird. Im Videointerview erzählt uns die Künstlerin, dass sich ihr Leben vor etwa zwei Jahren damit schlagartig änderte: „Das war auf jeden Fall so von 0 auf 100. Ein paar Monate vorher habe ich noch auf der Mariahilfer Straße (Wien) in einem Schuhgeschäft gearbeitet. Und so ein paar Monate später gehe ich da spazieren und plötzlich machen die Leute heimlich Fotos. Das war schon eine Umstellung so am Anfang.“

Mathea – 2x

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Heute gehören Fan-Selfies und Promo-Termine für die 22-Jährige zum Alltag und sind schon längst keine Seltenheit mehr. Dass die Musikerin sogar sichtlich Spaß daran hat, merkt man ihr an, als wir die Österreicherin zum Videointerview treffen und mit ihr unter anderem über ihre bisherige Karriere, ihren aktuellen Song „Tut mir nicht leid“ sowie über die Idee, Songs im Dialekt zu veröffentlichen, sprechen.