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Nura schwört, dass sie unschuldig sei

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Nachdem Nura im vergangenen Monat mit gleich zwei Songs namens „Hier Oben“ und „Fotze wieder da“ ihre musikalische Rückkehr seit „Habibi“ (2019) ankündigte, veröffentlicht sie nun ihren dritten Song in diesem Jahr. „Ich war’s nicht“ beschreibt eine Reihe von Situationen, die freiheitsliebende, jugendliche Frauen sicherlich nur allzu gut kennen. Wenn man zum Feiern noch auf die Erlaubnis der Eltern angewiesen ist, muss man schon mal kreativ werden.

Fix wird mit eine/r FreundIn die klassische Doppel-Übernachtungslüge angebracht, nur um sich die Nacht im Club um die Ohren zu hauen um am Ende in einer Ausnüchterungszelle zu landen. Bei Nura fangen die Probleme allerdings schon beim Besuch im Club an, denn scheinbar hat ihre Mutter in jedem Etablissement mindestens eine/n InformantIn positioniert, um bloß jeden unerlaubten Fehltritt ihrer Tochter zu erfahren.

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Nura – Ich war’s nicht

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Während ihre Brüder scheinbar so ziemlich jeden Schabernack treiben dürfen, muss Nura ihrer Mama verklickern, dass die kleinen bunten Teile nur harmlose Smarties sind und dementsprechend überhaupt nicht gefährlich oder verboten. Fazit: „Ich war’s nicht“ ist ein rotzfrecher Clubbrecher, der es sogar schafft unterschwellige Sozialkritik an bestehenden Frauen- und Mädchenbildern zu äußern, ganz ohne Zeigefinger!