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SOUNDBOKS: Aus großer Lautstärke folgt große Verantwortung

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Werbung: Dieser Beitrag ist in Kooperation mit SOUNDBOKS entstanden.

Teile unserer Redaktion reisen alle Jahre wieder zum Roskilde Festival in der Nähe von Kopenhagen. Was bedeutet: Diese Kolleg:innen haben todsicher schon einmal zum Bass einer SOUNDBOKS-Box gefeiert, wenn sie mal wieder auf dem Weg zum Zelt bei einer Campingplatz-Party hängen blieben. Eine von diesen Feiern, bei denen man sich plötzlich mit dänischen Studenten, französischen Festivalpilgerinnen, schwedischen Althippies und britischen Journalistinnen verbrüdert und verschwestert.

Roskilde als Kickstart(er)

Warum wir das hier erzählen? Weil auch die Wurzeln der noch jungen Brand SOUNDBOKS auf dem Roskilde Festival liegen. Die drei Founder bastelten im Jahr 2015 in der heimischen Garage an einer besonders guten und lauten Box, um das eigene Festival-Camp zu beschallen. Keine leichte Aufgabe, denn der Campingplatz des Roskilde ist so etwas wie eine Mischung aus Woodstock (das friedliche Original), Spring Break (der etwas gesitteteren Sorte), Festival-Wahnsinn und Abi-Party. Da muss man schon mit einer ordentlichen Lautstärke kommen.

Den drei SOUNDBOKS-Gründern ist das mit ihrer Konstruktion gelungen. Sie traten danach eine Kickstarter-Kampagne los und zählen nun zu den spannendsten europäischen Start-ups im Audiobereich. Als Firmennamen wählten sie übrigens das Wort, das die Dänen und Däninnen lauten Outdoor-Bluetooth-Boxen schon lange vorher gegeben hatten: SOUNDBOKS. In den letzten Jahren sollen im Schnitt um die 12.000 Boxen auf dem Festivalgelände im Einsatz gewesen sein.

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Aus großer Lautstärke folgt große Verantwortung

Die kreativen Köpfe von SOUNDBOKS wissen allerdings, dass der lauteste Raum nicht zwingend der sympathischste ist. Deshalb zielen sie mit ihren Produkten und Kampagnen eher auf ein Motto im Stile von „Laut aber herzlich“. Oder aber, wir könnten frei nach Peter Parker sagen: „Aus großer Lautstärke folgt große Verantwortung.“ Ihr müsst also schon eine wirklich gute Playlist am Start haben, wenn ihr mit einer SOUNDBOKS loslegt.

Die Boxen sind jedenfalls genau für diesen Einsatz konzipiert: Der Bass muss brummen – und nicht scheppern. Die Songs müssen hell, klar und deutlich über die Tanzfläche wehen – damit alle wissen, wann ihre Stimmen für den Chorus gebraucht werden.  Und wenn alle mit diesem debil-glücklichen „Wir haben durchgefeiert!“-Lächeln in den Sonnenuntergang tanzen – dann sollte dieser eine perfekte Song besonders rein und laut erklingen.  Ganz egal, ob man dieses Spektakel unter freiem Himmel erlebt, oder aber durch ein zugiges Altbaufenster in einer zerfeierten Berliner WG-Wohnung …

Was es bei SOUNDBOKS so alles gibt, erfahrt ihr hier.