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TEMMIS und Maryam.fyi spielen Live Sessions im Ozeaneum in Stralsund

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Werbung: Dieser Beitrag ist in Kooperation mit YouTube entstanden

Bereits im Sommer 2023 haben wir gemeinsam mit YouTube Music, Google Arts & Culture und der Initiative Music das Projekt ReBoot Culture ins Leben gerufen. Dabei haben wir unteranderem mit Nina Chuba in der Berliner Staatsoper gedreht, Paula Hartmann hat im Museum für Naturkunde ihre Song „Nie verliebt“ und „Verve“ verformt und Edwin Rosen gab sein Wir sind Helden-Cover „Nur ein Wort“ in der Zeche Zollverein zum Besten. Außerdem mit dabei waren: Esther GrafRapKUCHE YARAART und Drangsal.

Live Sessions mit Temmis und Maryam.fyi

Im Winter 2022 gab es den Auftakt zur zweiten Staffel von ReBoot Culture – mit Auftritten von LEA und KLAN im Lichthof des Museums für Kommunikation Berlin sowie Wanda und Mavi Phoenix, die jeweils zwei Songs in der eindrucksvollen Kulisse des Technischen Museums gespielt haben. Zuletzt verschlug es uns dann in die Gemäldegalerie, Staatliche Museen zu Berlin, in der wir den Performances von Cloudy June und Lena&Linus lauschen durften. Unsere letzte Station führt uns weiter Richtung Norden, genauer gesagt ins Ozeaneum des Deutschen Meeresmuseums in Stralsund.

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Die Band TEMMIS aus Tübingen, die inzwischen in Hamburg lebt, hat erst im November 2022 ihre aktuelle EP namens „Klinge“ veröffentlicht. In der Ausstellung „Riesen der Meere“ performen sie unter meterlangen, originalgetreuen Modellen von Humboldt-Kalmaren, Mantarochen und verschiedener Wal-Arten ihre beiden Songs „Augenringe“ und „Verloren wie ich (Pt.1)“, die auch auf der „Klinge“-EP zu finden sind.

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Auch Maryam.fyi spielt im Ozeaneum vor einer ganz besonderen Location: Dem Aquarium. Während hinter ihr unzählige Fische ihre Bahnen ziehen, performt sie voller Gefühl ihre beiden Songs „Queen“ und „Orca“. Maryam.fyi ist aber nicht nur deutsche Musikerin, sie hat auch iranische Wurzeln und schreibt aktuell in ihrer eigenen Kolumne bei DIFFUS über die Revolution im Iran und darüber, was gerade in Deutschland passiert. Anlässlich der Geschehnisse im Iran hat sich Maryam.fyi auch dafür entschieden, den Song “Baraye” des iranischen Künstlers Shervin Hajipour, der zum Song der Revolution geworden ist, innerhalb unserer Session zu singen.

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Hinter den Kulissen

Während unseres Drehs hatten wir außerdem die Möglichkeit, mit Diana Meyen, Leiterin im Bereich Kommunikation und Marketing im Deutschen Meeresmuseums zu sprechen. Sie ist der Meinung, ReBoot bietet eine tollen Möglichkeit, Unterschiede und Gemeinsamkeiten der Kunst und Kultur zu feiern: „Menschen zu bewegen eint die Akteur:innen von ReBoot Culture und uns vom Deutschen Meeresmuseum. Die geheimnisvolle Tiefe des Meeres eignet sich dabei ganz besonders als Bühne für New Wave und andere Musikströmungen.“ Außerdem konnten wir auch mit Maryam.fyi über die beeindruckende Strahlkraft des Ozeaneum sowie über ihre Gedanken bezüglich der Revolution im Irna sprechen.

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