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The toten Crackhuren im Kofferraum: „Wut ist der Hauptkatalysator dieser Band“

„Gefühle“ – so heißt das neue Album der Berliner Band The toten Crackhuren im Kofferraum (kurz TTCHIK). In der Vergangenheit war das vorherrschende Gefühl bei ihnen vor allem: Wut. „Aus Wut haben wir uns gegründet und aus Wut schreiben wir unsere Songs“, so Lulu und Doreen im Interview. Doch mit dem neuen Longplayer hat die Gruppe gelernt, auch andere Emotionen zuzulassen – und sich so von einer ganz neuen Seite zu zeigen.

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So ist die allgegenwärtige Wut im Song „Punkrock hat mir mein Herz gebrochen“ der Verzweiflung und Trauer über die Unterrepräsentation von Frauen in der Punkrockszene Platz gewichen. Und in „Du könntest gehen“ zeigen sich die Crackhuren auch mal von einer unsicheren Seite und beschreiben das unschöne Ende einer Beziehung.

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Im Videointerview mit TTCHIK geht es außerdem um die Zusammenarbeit mit Blond und Taby Pilgrim sowie den Einsatz von Ironie als immer wieder auftauchendes Stilmittel in der Musik der Ostberlinerinnen. Und auch feministische und soziale Themen haben auf dem Album ihren Platz – natürlich alles auf unverblümt direkte In-die-Fresse-Art der Crackhuren, wie wir sie kennen und lieben.

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