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Videopremiere: In „Nimmasatt“ zelebrieren Eli Preiss und Makko ihren Lifestyle

Posted in: NewsPremieren

Nachdem sie in ihrer „Aba Warum“-Ansage zusammen mit Beshlik Meister klare Worte an all diejenigen richtete, die ihr die Karriere als Musikerin absprechen wollen, hat sich Eli Preiss auch in ihrer neuen Single „Nimmasatt“ wieder einmal mit den Bolo Boys connectet. – Und zwar mit keinem Geringeren als Bolo Boy Makko. Gemeinsam feiern die beiden heute bei uns Premiere.

Eli Preiss ft. Makko – Nimmasatt

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Seitdem sich Eli Preiss mit der Single „Noch Down?“ ihren Weg in die deutsche Musikszene bahnte, ist die erfolgreiche Newcomerin nicht mehr zu stoppen. In etwas mehr als einem Jahr hat sich Eli mit einer Vielzahl an neuen Fans, guten Connections von Wien über Düsseldorf bis nach Berlin und einem legendären Liveauftritt auf dem Wiener Schillerplatz ein beeindruckendes Standing aufgebaut, das man der Künstlerin erst einmal nachmachen muss.

Während sich Eli vor Corona nur auf englische Songs mit subtilen Drums und klassischen R&B-Sounds der 90er- und 2000er-Jahre fokussierte, nutzte sie die freie Zeit während der Pandemie, um sich musikalisch neu auszuprobieren. Entstanden ist dabei ein durch futuristische, moderne Sounds und treibende 808s geprägter, elektronischer R&B Ansatz. In ihren Texten zeigt die Sängerin, dass sie ganz genau weiß, was sie will und lässt sich ihren Mund nicht verbieten. Ihre selbstbewusste, sympathische Art beschert ihr dabei nicht nur zahlreiche Fans, sondern weckte gleichzeitig das Interesse des Plattenlabels MOM I MADE IT, indem Eli seit einiger Zeit Künstler:innen wie KEKE und Lent Gesellschaft leistet.

Auch Bolo Boy-Mitglied Makko ist noch gar nicht so lange in der Musikszene bekannt. Lange Zeit flog er unter dem Radar, rappte oftmals Freestyle, ohne seine Songs aufzunehmen. Erst durch viel Zuspruch seiner Freunde, veröffentlichte der Newcomer seine ersten Werke. In seinem Song „Grad mal ein Jahr“ blickt er auf die Zeit seitdem zurück. Ganz ohne Autotune und glatt gebügelte Produktionen bringt Makko mit seinen tiefenentspannten Vibes und melancholisch-nachdenktlichen Texten frischen Wind in die Szene. Dabei ist es dem sympathischen Rapper besonders wichtig, nur das im Leben zu tun, worauf er Lust hat und nicht das, was ihm andere vorschreiben. Dazu gehört eben auch, dass seine guten Freunde, die er liebevoll als „Fam“ betitelt, immer und überall dabei sind.

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Elin Preiss im Interview

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Ihr neuer Song „Nimmasatt“ lebt regelrecht von den positiven und entspannten Vibes der Künstler:innen. Auf dem vibigen Beat von Produzent Demian aka. Prodbypengg, der ebenfalls zu dem Team der Bolo Boys zählt, ergänzen sich Makkos ruhige, tiefe Stimme geradezu mit den melodischen, hohen Tönen von Eli. Mit Lines wie „Alle machen halt was alle machen, ich glaub ich mach das nicht“ zelebrieren die Beiden ihren Lifestyle zwischen Studiosessions und Stoner-Abenden mit der Fam., bei denen die musikalischen Ambitionen trotzdem niemals auf der Strecke bleiben. „Ich bin dirty wie ne Motte / das okay ich flieg zum Licht“, rappt Makko im ersten Part. In ihren Texten erklären die Beiden, dass es ihnen egal ist, was andere Leute von ihrem Lebensstil halten. Sie genießen ihr Leben so, wie es gerade ist und können gar nicht genug davon bekommen.

Der unstillbare Hunger nach mehr

„Ich hab so viel Hunger / Ich pass‘ nicht mehr in die Jeans / Ambition‘ in meinen Jeans / Will etwas verändern / es sind nicht nur Fantasien“, singt Eli, während sie selbstironisch ihren Po in die Kamera des Musikvideos hält. In ihrer Jeans ist an dieser Stelle ein Loch gerissen, was das Bild, das Eli in der Hook besingt, humorvoll unterstreicht. Das Musikvideo zu dem Song besteht aus zwei Teilen. Dabei ist in der Vorsequenz ein Spätiverkäufer zu sehen, der mit seinem Gameboy spielt. Die Avatare des Spiels sehen dabei genauso aus wie Eli und Makko. Gemeinsam rauchen sie einen Joint, dann kommt die Polizei und das Spiel ist vorbei. Nach Spielende legt der Verkäufer den Gameboy zur Seite, setzt seine Kopfhörer auf und schläft ein. Dann fängt das Video erst so richtig an. Im Hauptteil spazieren Makko und Eli in den Laden herein: Sie sind auf der Suche nach Snacks, um ihren Hunger zu stillen. Gut gelaunt und authentisch springen die Beiden durch den Laden und performen dabei ihren Song. Typisch für Makko kommen dann auch irgendwann die Freunde der Beiden dazu und machen gemeinsam den Späti unsicher.

Mit ihrer positiven Energie vermitteln Eli und Makko eine gewisse Leichtigkeit, die einem, selbst an grauen Tagen, ziemlich gute Laune bescheren kann. Dabei bleiben die einprägsamen Melodien der Hook und die entspannten Vibes der Rapparts noch lange im Ohr. Die Kombination aus Eli und Makko ist also definitiv hörenswert! Wir sind gespannt, mit welchen Features uns die Beiden in Zukunft überraschen.

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