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Bombay Bicycle Club im Interview: „Das Schlimmste was du tun kannst, ist dich zu wiederholen.“

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Die vierköpfige Indie-Band Bombay Bicycle Club ist aus der Indie-Szene Ende der 00er und Anfang der 10er Jahre nicht wegzudenken. Gegründet im Jahre 2005, veröffentlichten sie 2007 ihre erste EP, welcher wiederum vier Alben folgten, bevor die Band 2014 eine Pause ankündigten. Aus dieser kam sie kurz vor Beginn der Pandemie im Jahr 2020 mit dem Album „Everything Else Has Gone Wrong“ zurück. Im Interview sprechen der Sänger Jack Steadman und Drummer Suren de Saram darüber, dass sie mit ihrem neuen Album „My Big Day“ nun das erste Mal seit ihrer Pause vor neun Jahren wieder außerhalb der UK auf Tour gehen: „Ich kann kaum erwarten, wieder Gigs zu spielen. Es ist so ein wichtiger Teil unseres Prozesses“, sagt Jack dazu.

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Musikalisch haben Bombay Bicycle Club sich mit jedem Album weiterentwickelt und haben neue Sound-Inspirationen in ihre Musik eingebunden. Das zeigt sich auch in „My Big Day“: Das Album ist elektronischer und experimenteller, als man es von der Band gewohnt ist. Warum das so ist, erklärt Jack so: „Das schlechteste, was du als Band machen kannst, wenn du sechs oder sieben Alben produziert hast, ist immer wieder dasselbe zu machen. Entweder man entwickelt sich, oder man stirbt. Wenn du immer wieder nur dasselbe machst, dann kannst du es auch gleich lassen.“

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Außerdem sprechen sie über den herausstechend experimentellen Song „Rural Radio Predicts The Rapture“ und was das Computerspiel „Microsoft Flight Simulator“ damit zu tun hat. Es geht auch darum, warum sie auf diesem Album, für ihre Verhältnisse, so viele Features haben und wie gerade das Feature mit Blur-Legend Damon Albarn zustande kam.

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