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Dottie Andersson im Interview: „If that is music, then I don’t want to do it anymore“

Posted in: Videointerview

Was geschieht, wenn man Benzin trinkt? Das fragen sich die einen vielleicht so häufig, wie die anderen ans römische Reich denken – nur eine Vermutung, wir wissen es nicht. Was aber klar ist, ist dass das eine Frage ist, die die schwedische Sängerin Dottie Andersson sehr beschäftigt hat. So sehr, dass sie ihre Debüt-EP danach benannte: „Drinking Gasoline“ erschien letzte Woche und vereint in sich fünf Songs, die sowohl für Pop-Fans, als auch für Indie-Nerds vielversprechend klingen – Dotties Sound liegt irgendwo in der Schnittmenge zwischen genau diesen Welten.

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Im Interview erzählt sie uns über ihr Aufwachsen in einem kleinen Dorf in Schweden mit nur 729 Einwohner:innen und erklärt, warum sie sich selbst als Vampir bezeichnet: „Ich mag es nicht, in die Sonne zu gehen und im Sommer habe ich super viele Schwierigkeiten. Es ist einfach nicht die optimale Umgebung für mich. Ich liebe die Kälte und den Regen und das klamme Herbstwetter.“ Außerdem geht es um ihre frisch erschienen Debüt-EP und die Geschichte hinter wunderschönen Songs wie „Garden Door“. Ach ja, und wer sich jetzt die ganze Zeit über gefragt hat, was denn passiert, wenn man Benzin trinkt: man stirbt. Zuerst fangen die Organe an sich langsam aufzulösen und irgendwann stirbt man. Warum dieses grausige Bild trotzdem das richtige für einen EP voller introspektiver, stiller Songs war, erfahrt ihr im Interview.

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