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Fynn Kliemann im Auto-Tune Interview

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Skaten, Mucke machen und auf Tour gehen: Das war Mitte der 2000er Jahre im zarten Alter von 20 der ewige Lebenstraum von Fynn Kliemann. Nachdem er 2008 mit seiner ersten Band und dem maroden Band-Caddy durch mehrere Länder tourte und ohne Plattenvertrag nach Hause gekommen ist, musste er jedoch einsehen, dass er wohl erstmal eine Ausbilden machen sollte. Nach 10 Jahren des Ackerns konnte er sich neben anderen Träumen wie seinem Kliemannsland dann auch wieder den Spaß erlauben, Musik zu machen. 2018 war es dann endlich soweit und das Multitalent veröffentlichte sein erstes Album „nie“, welches mit seinem Team von der Konzeption über Produktion und Release komplett in Eigenregie entstanden ist. Den Schaffungsprozess und den anschließend unglaublichen Erfolg fing er unter anderem mit einem Podcast und schlussendlich auch mit dem Dokumentarfilm „100.000 – Alles, was ich nie wollte“ ein, in dem man die wilde Reise des Abenteurers mitverfolgen kann. Eigentlich hat Fynn sich nach dem ersten Album vorgenommen, diese Qual nicht noch einmal durchzumachen. Wenige Zeit nach Release von „nie“ zog es ihn jedoch wieder in sein Homestudio, wo er ein Jahr lang heimlich an neuen Songs arbeitete. Mit Hilfe seines Produzenten Philipp Schwär entstand das Album „pop“. Die selbstkonzipierte Vermarktungsmaschinerie wurde wieder angeschmissen und nach fünf Singles erscheint am 29. Mai schließlich die neue Platte. Besonders bei diesem Release: Fynn unterstützt mit jedem verkauften Exemplar des Albums junge Nachwuchskünstler mit einem Euro und ermöglicht diesen eine Veröffentlichung auf seinem Label „twoFinger Records“. Wir haben das Multitalent kurz vor dem Release von „pop“ zum Auto-Tune Interview in der Quarantäne-Edition getroffen. Darin erzählt er uns, wie der Backstein vom Cover-Bild seiner Doku vor sein Gesicht gekommen ist, welche CDs er in seinem Auto rumfliegen hat und, wie schwer ihm das Schreiben seiner Hooks fällt.

Fynn Kliemann im großen Interview mit Salwa Houmsi zum Album „Nie“ | DIFFUS TITELSTORY

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