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Girl Scout im Interview: „Natürlich wird es Tage geben, an denen du beschissene Musik schreibst“

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Was als ein Jazz-Standard-Duo begann, entwickelte sich zu einem Alternative-Indie-Quartett. Die vier Musiker:innen von der Band Girl Scout lernten sich im Royal College of Music in Stockholm kennen und fanden irgendwann heraus, dass sie dieselbe Musik mögen: Zum Beispiel die Beatles und generell die Musik der 60er Jahre, aber auch die 90er nehmen heute Einfluss auf die Musik, die sie gemeinsam als Girl Scout machen.

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Im Interview erzählt uns Viktor und Emma, was die Reaktionen sind, was es mit dem Bandnamen auf sich hat und warum ihre neue EP „Granny Music“ heißt. Beim Songschreiben ist es ihnen wichtig offen zu sein – es sei okay, auch mal schlechte Musik zu schreiben. „Man hat auch in anderen Aspekten des Lebens mal einen schlechten Tag. Natürlich wird es da auch Tage geben, an denen man langweilige Musik schreibt.“ Man müsse einfach dranbleiben und Sachen zu Ende bringen und mit der Zeit wird man immer besser.

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