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Joachim Witt reagiert auf „Goldener Reiter“

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Ende der 1970er und Anfang der 1980er Jahre wird sie zu einem Massenphänomen: Die Neue Deutsche Welle – ein Genre, das Einflüsse aus Rock, Post-Punk, New Wave und Popmusik mit immer deutschsprachigen, mal dadaistischen, mal humoristischen Lyrics verbindet. Als einer ihrer bekanntesten Vertreter gilt bis heute Joachim Witt, der seit seinem Überhit oft selbst nur noch als „Goldener Reiter“ bezeichnet wird. 

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Im Jahr 1980 veröffentlicht Joachim Witt sein Debütalbum „Silberblick“ auf dem der Song „Goldener Reiter“ zunächst „nur“ ein Albumtrack ist und unbeachtet bleibt. Ein Jahr später wird die Nummer jedoch in der von Radio Bremen produzierten Musiksendung „Musikladen“ gespielt, steigt plötzlich in die deutschen Singlecharts ein und klettert dort sogar bis auf Platz zwei. Die anfänglichen Startschwierigkeiten sind überwunden. Heute, so sagt er selbst, ist „Goldener Reiter“ für Joachim Witt fast schon so etwas wie eine Lebensversicherung. 

Wir haben Joachim Witt zu uns eingeladen, um mit ihm über die Entstehung und den Erfolg von „Goldener Reiter“ zu sprechen und mehr über den Dreh des Musikvideos zu erfahren. Außerdem erzählt uns der Musiker, von seiner Begeisterung für Edwin Rosen und einem improvisiertem Gitarren-Solo. 

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