DIFFUS

Zu Besuch bei Savvy: Miriam trifft den Rapper aus Berlin-Friedrichshain (Doku)

Posted in: FeaturesUNTERGRUND
Tagged: Savvy

Werbung: Dieser Beitrag ist in Kooperation mit Havana Club entstanden. Havana Club fördert den verantwortungsbewussten Umgang mit Alkohol und wendet sich gegen Alkoholmissbrauch. Genuss mit Verantwortung.

Hier wäre eigentlich etwas eingebettet. Du hast aber Embed und Tracking deaktiviert. Jetzt aktivieren.

In Berlin taucht bekanntlich dieser Tage ein talentierter Newcomer nach dem anderen wie aus dem Nichts auf. Springt man etwas zurück, kommt man kaum um Crews wie BHZ oder Rapkreation herum, die mal auf Trap, mal auf Boom Bap ihr Geschick beweisen. Doch auch in den letzten Monaten haben sich mit Künstlern wie Kasimir1441, Luvre47 oder den 65Goonz spannende Künstler aufgemacht, den Untergrund der Hauptstadt aufzumischen.

Aus dem Dunstkreis der BHZ-Jungs kommt Newcomer Savvy. Aufgewachsen in Friedrichshain liefert er authentische Momentaufnahmen aus seinem ganz eigenen Berlin. Im Jahr 2019 hat Savvy sein Debütalbum „245“ veröffentlicht, das ein erstes Ausrufezeichen und vor allem die Manifestierung seiner gleichnamigen Crew ist. Das Jahr 2020 startete Savvy dann mit dem von MotB produzierten „Kleinwagen Tape“. Alles aber kein Grund, es etwas ruhiger anzugehen: Gerade erst hat Savvy seine nächste EP veröffentlicht, die den Titel „35mm“ trägt. Besonders die warme Stimme des Rappers sticht in den melodischen Songs der EP heraus, in denen er tiefe Einblicke in seine Gedankenwelt gibt. Im Interview mit Miriam erklärt er: „Ich finde Musik muss Emotionen auslösen. Ob das jetzt durch deepe Texte und reflektierte Sachen passiert oder einen Turn-Up, bei dem man Bock hat steilzugehen. Es muss Emotionen wecken. Und das versuche ich mit meiner Musik. Es ist viel Aufarbeitung meiner Vergangenheit.“

Savvy – 35mm

Hier wäre eigentlich etwas eingebettet. Du hast aber Embed und Tracking deaktiviert. Jetzt aktivieren.

Über DIFFUS Untergrund

Irgendwo in Hinterzimmern, Kellern oder kalten Hinterhöfen ist er lokalisiert. Er wird nur zu gerne in Rap-Biografien genannt und verleiht – so scheint es zumindest – augenblicklich das Gütesiegel „Authentizität“. Die Rede ist vom Kreissaal des Rap – willkommen in Deutschraps Untergrund. Hier werden Grundsteine für große Rap-Karrieren gelegt, Ehrlichkeit ist unabkömmliche Zutat und „der Weg hier raus“ oft das bestimmende Motto. In unserer Doku-Reihe widmen wir uns den spannendsten Rappern aus dem Untergrund und besuchen sie in ihrer Heimat.