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SWEED im Interview: „Ich arbeite gerne wieder zu Hause und weniger im Studio.“

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Tagged: Sweed

SWEED hat vergangenes Jahr mit seiner Single „Stuck“ in der Indie-Bubble für so einige Ohrwürmer gesorgt. Den Song packte er dann mit vier weiteren auf die EP „Sweedlife“, die im September erschien. Seither veröffentlichte er sechs weitere Singles – mit der letzten „Miss U“ verabschiedet Niklas Schwedt, wie SWEED mit bürgerlichem Namen heißt, sich von seiner Zeit in Stuttgart.

Nachdem er fünf Jahre dort lebte und das Projekt „SWEED“ dort auch gestartet hat, war es an der Zeit für ihn die Stadt zu verlassen und sich in Berlin neu zu finden. „Der Song heißt zwar ‚Miss U‘, aber es geht darum nicht zu vergessen, wen man auf dem Weg getroffen hat, mit wem man seine Zeit verbracht hat. Es ist nicht so, als würde ich das alles wegwerfen und sagen, da war nichts. Ich glaube, das alles musste passieren, damit ich jetzt sagen kann: ‘Ja, jetzt weiß ich wieder ganz genau, wie ich Songs schreibe und was ich die nächsten Jahre machen will.’“

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Im Interview erzählt SWEED, wie seine Art Songs zu schreiben sich verändert hat, nachdem er seinen Plattenvertrag unterschrieb. „Ab da habe ich mir eingeredet, dass ich das jetzt auch voll ausnutzen muss. Und nach Stuck und Face2Face von der letzten EP, habe ich alles im Studio aufgenommen.“ Seine vorherigen Songs sind in seinem WG Zimmer, oder in dem seines guten Freundes Luke Noa, entstanden und produziert worden. Im Interview erzählt er uns, warum er in Zukunft wieder mehr zuhause aufnehmen möchte und was der Kilimandscharo damit zu tun hat.

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