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Zu Besuch bei Teuterekordz: Miriam trifft die Rapcrew im Prenzlauer Berg

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Werbung: Dieser Beitrag ist in Kooperation mit Havana Club entstanden

Teuterekordz ist eine Rapcrew aus dem Berliner Bezirk Prenslauer Berg, die Musik macht, welche im klassischen Sinne „nach vorne geht“. Statt dem Klischee einer gentrifizierten Gegend zu entsprechen, treffen sich Lucky, Modus, Beko, Sechser, Dispo und Eddy am Teutoburger Platz um einen Gegenentwurf für das Leben im Prenzlauer Berg zu liefern. Ihre Art zu Leben und sich auf den Straßen fortzubewegen trägt die Crew natürlich mit in ihre durchaus aggressiv anmutende Kunst.

Im Interview mit Miriam Davoudvandi erzählen die Jungs, wie sie im behüteten Prenzlauer Berg aufwuchsen, teilen ihre Meinungen und Erfahrungen zur Gentrifizierung im Bezirk und sprechen über ihre ersten Schritte am Mikrofon. Außerdem geht es natürlich um ihr Album „70/30“ und um ihre Arbeitsweise.

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Über DIFFUS Untergrund:

Irgendwo in Hinterzimmern, Kellern oder kalten Hinterhöfen ist er lokalisiert. Der berüchtigte Untergrund des deutschen Raps. Er wird nur zu gerne in Rap-Biografien genannt und verleiht – so scheint es zumindest – augenblicklich das Gütesiegel „Authentizität“. Hier werden Grundsteine für große Rap-Karrieren gelegt, Ehrlichkeit ist dafür eine unabkömmliche Zutat und „der Weg hier raus“ oft das bestimmende Motto. In unserer Doku-Reihe widmen wir uns den spannendsten Rappern aus dem Untergrund und besuchen sie in ihrer Heimat. Die Doku ist in Kooperation mit Havana Club entstanden.

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