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Wavvyboi über die persönlichen Top 5 Gitarristen

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Mit süßlich warm klingender Stimme zieht Wavvyboi aus Liechtenstein in inspirierende Welten. In der neuen Heimat Köln werden musikalische Umbrüche in Wavvybois Kunst immer intensiver zum Ausdruck gebracht. 2018 präsentiert sich der kreative Kopf im eigenen Musikvideo zu „Blister“ als Fan von Emorapper Lil Peep oder Rocksänger- und Gitarrist Kurt Cobain. Damals wurde noch spekuliert, ob Wavvyboy die Zukunft des deutschen RnB ist. Doch was damals noch dem Cloud-RnB ähnelte, klingt heute nach einer Mischung aus Dream Pop und Indie-Rock.

Kunst als Ausdruck für wahre Identität

Eine tiefsinnige Kunstfigur wie Wavvyboi ist und sollte vermutlich auch nicht in ein Genre gequetscht werden, was mit den Songs deutlich wird: Musik, die aus einer gewissen Unzufriedenheit heraus immer wieder neue Ausdrucksformen sucht. Dabei soll im non-binären Bewusstsein offen und ehrlich über Hypersensibilität und die daraus resultierenden Gefühle, die in einem Tagebuch festgehalten werden, gesprochen werden. Für die selbsternannte perfektionistische Person Wavvyboi ist es dabei der eigene Anspruch, immer besser in der Musik zu werden. Unter anderem im Komponieren und Gitarre spielen. Welche Vorbilder er dafür heranzieht, verrät uns der 23-jährige Artist bei „Top 5“.

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Die Top 5 von Wavvyboi fanden jeweils ihren ganz eigenen Identitätsausdruck im Gitarrenspiel. Dabei war es nicht nur der eigene Vater, der Wavvyboi für die Gitarre begeisterte, sondern auch Musiker mit britischem Gitarrensound. Von einer gemeinsamen Gitarreninspiration mit John Mayer über ein Vorbild mit ganz bestimmtem Power-Chord bis hin zum Gitarrengott mit Feuerzauber auf der Bühne. Für Wavvyboi ist die Nummer #1 ganz eindeutig „Die Geburt von Emotionen“.