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Empfehlung des Tages: Diana Ezerex – Memory Lane

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Vor etwa zwei Monaten haben wir euch Diana Ezerex und ihre mitreißende, frische Soul-Pop-Single „Ask Around“ vorgestellt. Mit ihren Songtexten versucht die junge Musikerin immer wieder die Welt nachhaltig positiv zu verändern und ihre ZuhörerInnen Dinge hinterfragen zu lassen. In „Ask Around“ stand gerade dieses „Hinterfragen“ im Mittelpunkt: „Es gibt immer etwas, woran wir arbeiten können, wenn es um den Umgang mit unseren Mitmenschen geht. Wenn wir nicht wissen, wo wir anfangen sollen, dann ist es das einfachste, unser Umfeld zu fragen und miteinzubeziehen. Empathisch zu sein und wahrzunehmen. Dadurch lernen wir so viel.“, erklärte Diana.

Diana Ezerex – Ask Around

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Nun ist die engagierte Musikerin und ausgebildete Pädagogin (derzeit M.A. Kulturvermittlung an der pädagogischen Hochschule in Karlsruhe) mit ihrem neuen, bedeutungsvollen Projekt „My Pasts’s Gravity“ zurück und hat eine wichtige Message. Doch beginnen wir von vorne.

Diana Ezerex ist Vollblutmusikerin und spielt schon seit etwa drei Jahren regelmäßig ehrenamtlich Konzerte in deutschen Gefängnissen. Doch erst die Teilnahmen am Eventim Popkurs in Hamburg inspirierten die Singer-Songwriterin dazu über die gemachten Erfahrungen und Themen, die in Zusammenhang mit einem Aufenthalt im Gefängnis stehen, ein Album mit dem Titel „My Pasts’s Gravity“ zu schreiben.

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Popmusik trifft auf Gesellschaftskritik

In ihren Songs ist es Diana ein Anliegen, sich nicht nur bewusst mit dem Setting „Gefängnis“ auseinander zu setzten, sondern auch gesellschaftlich relevanten Themen wie Mental Health, Suizid, Akzeptanz und dem Zurechtfinden in der Gesellschaft eine Fläche zu bieten. Wie ihr Vorhaben klingt, beweist uns „Memory Lane“, die erste Singleauskopplung ihres Debütalbums, das am 25. Juni 2021 erscheinen soll.

Woher komme ich? Wo bin ich jetzt? Wo bin ich in Zukunft? In „Memory Lane“ stellt sich Diana Ezerex genau diese Fragen und wandert damit symbolisch auf den Pfaden zwischen Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. Doch auch wenn „Memory Lane“ damit dazu einlädt, in Erinnerungen zu schwelgen, blickt die Musikerin doch im selben Augenblick nach vorne. Damit erhofft sie sich, dass wir eines Tages an den Punkt kommen, an dem wir selbstbewusst sagen können: „Ich habe das durchgemacht. Ich kann das schaffen. Und jetzt stehe ich hier und versuche, das Beste aus der Situation zu machen und nach vorne zu schauen.“

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